MES als Basis für Industrie 4.0

Beim Automatisierungstreff 2017 vom 28. bis 30. März 2017 in Böblingen soll Industrie 4.0 einen weiteren Schritt in die Praxis machen. Die MES-Experten von MPDV erklären anwendernah, welche Bedeutung einem Manufacturing Execution System (MES) dabei zukommt.

Im Rahmen eines Workshops am 29.03.2017 zeigen die MES-Experten von MPDV, wie ein MES ganz konkret Optimierungspotenziale in der Fertigung aufdeckt und auch dabei hilft, diese auszuschöpfen. Mit Blick auf Industrie 4.0 ergänzt das MES dabei bewährte Methoden wie Poka Yoke, Lean Production, Kanban, Kaizen oder Six Sigma. Mit nun mehr 40 Jahren Projekterfahrung im Fertigungsumfeld greift MPDV auf zahlreiche Praxisbeispiele zurück, die den Nutzen eines MES belegen.

Weitere Informationen zum Automatisierungstreff sowie Anmeldung unter http://www.automatisie-rungstreff.com


In vier Stufen zur Industrie 4.0

Zudem behandelt der Vortrag der MES-Experten das Vier-Stufen-Modell „Smart Factory", das Fertigungsunternehmen den Weg zur Industrie 4.0 erleichtert. Beginnend mit der Transparenz über Reaktionsfähigkeit und Selbstregelung bis zur funktionalen Vernetzung erläutert das Modell einfach und realisierbar Handlungsempfehlungen, die jede Produktion Schritt für Schritt effizienter, stabiler und zukunftssicher machen. Informationen zum Vier-Stufen-Modell finden Fertigungsunternehmen in den Whitepaper der Reihe „Industrie 4.0 konkret" unter http://mpdv.info/pmat

Manufacturing Execution Systeme (MES) unterstützen Fertigungsunternehmen dabei, ihre Produktionsprozesse effizienter zu machen, die Produktivität zu steigern und dadurch die eigene Wettbewerbsfähigkeit zu sichern bzw. auszubauen. Ein modernes MES versetzt Unternehmen in die Lage, fertigungsnahe Daten entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu erfassen, auszuwerten und quasi in Echtzeit anzuzeigen. Die verantwortlichen Mitarbeiter können somit im Produktionsalltag kurzfristig auf ungeplante Ereignisse reagieren und geeignete Gegenmaßnahmen einleiten. Auf allen Ebenen unterstützt das MES sowohl kurzfristige als auch weitreichende Entscheidungen durch eine verlässliche Datenbasis.

HYDRA, das modular aufgebaute MES von MPDV, deckt mit seinem umfangreichen Funktionsspektrum die Anforderungen der VDI-Richtlinie 5600 vollständig ab. Dabei lassen sich die einzelnen HYDRA-Anwendungen auf Basis einer zentralen MES-Datenbank bedarfsgerecht und schnittstellenfrei kombinieren. So gewährleistet HYDRA einen 360°-Blick auf alle an der Produktion beteiligten Ressourcen und kann auch übergreifende Prozesse nahtlos abbilden. Leistungsfähige Werkzeuge für Konfiguration und Customizing stellen sicher, dass HYDRA in weiten Grenzen auf branchen- und unternehmensspezifische Anforderungen individuell ausgerichtet werden kann. HYDRA integriert sich in bestehende IT-Landschaften und dient als Bindeglied zwischen der Fertigung (Shopfloor) und der Managementebene (z.B. ERP-System). Mit einem MES-System wie HYDRA bleiben Fertigungsunternehmen reaktionsfähig und sichern damit ihre Wettbewerbsfähigkeit – auch mit Blick auf Industrie 4.0.

 

Über die MPDV Mikrolab GmbH

MPDV Mikrolab GmbH (www.mpdv.com) mit Sitz in Mosbach entwickelt modulare Manufacturing Execution Systeme (MES) und greift dabei auf 40 Jahre Projekterfahrung im Fertigungsumfeld zurück. MPDV bietet MES-Produkte, Dienstleistungen im MES-Umfeld sowie komplette MES-Lösungen an. Das Unternehmen beschäftigt aktuell mehr als 330 Mitarbeiter an insgesamt zehn Standorten in Deutschland, der Schweiz, Singapur, China und den USA. Anwender aus unterschiedlichen Branchen – von der Metallverarbeitung über die Kunststoffindustrie bis hin zur Medizintechnik – profitieren bereits von mehr als 1.000 Installationen der mehrfach ausgezeichneten MES-Lösungen von MPDV. Dazu zählen sowohl mittelständische Fertigungsunternehmen als auch international operierende Konzerne. Als TOP100-Unternehmen zählt MPDV zu den innovativsten Mittelständlern in Deutschland.

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