Skype for Business auf Thin Clients

„Nachdem wir uns monatelang erfolglos mit Thin Clients eines anderen Anbieters abgemüht hatten, gelang uns die Integration von Skype for Business mit IGEL Thin Clients nach nur zwei Testwochen.“ Zu diesem Fazit gelangt ein IT-Verantwortlicher eines internationalen Konzerns aus dem Schweizer Graubünden. Was ist das Geheimnis der IGEL Universal Desktop Thin Clients?

Kontinuierliche Firmware-Pflege
Nur wenige Wochen nach der Vorstellung durch Citrix Anfang 2016 machte IGEL die RealTime Media Engine in der Version 2.0 für seine Linux-basierten Thin Clients verfügbar. Dies ist ein typischer Vorgang für IGEL Thin Clients und ein Beleg dafür, wie schnell der Thin Client-Marktführer auf die Anforderungen des Marktes reagiert und unter anderem sein Unified Communication-Portfolio ständig weiterentwickelt und verfeinert. Ähnlich profitieren auch VMware Horizon Anwender. Kurz nachdem der führende VDI-Anbieter angekündigt hatte, das PCoIP Protokoll durch das neu entwickelte VMware Blast Extreme zu ersetzen, veröffentlichte IGEL ein entsprechendes Firmware-Update für alle Thin Clients – einschließlich IZ Horizon Zero Clients und der Thin Client-Software UDC.

Technologische Sackgasse vermeiden
Weil IGEL für seine Thin Clients regelmäßig und bis zu drei Jahren nach dem End-of-Life Firmware-Updates bereitstellt, profitieren Anwender von einem besonders langen Lebenszyklus ihrer Endgeräte. Das gilt für Thin Clients ebenso wie für Zero Clients, die sich im Gegensatz zu manch anderem Hersteller ebenfalls aktualisieren lassen. Eine weitere Besonderheit bei IGEL ist der zentrale, bandbreitenschonende und sichere Roll-out. Die Firmware-Updates für die Thin Clients lassen sich über die im Lieferumfang enthaltene Endpoint-Managementlösung UMS als Job planen und remote anstoßen. Ein Fail-Safe-Mechanismus sorgt für eine vollständige und lauffähige Aktualisierung.


Unified Communication mit Thin Clients
Unified Communication mit Thin Clients ist auf dem Vormarsch. Von der Echtzeitkommunikation zwischen verteilten Standorten profitieren Unternehmen auf der ganzen Welt. Neben Skype for Business unterstützen IGEL Thin Clients auch den Vorgänger Microsoft Lync sowie die Cisco Virtualization Experience Infrastructure (VXI). Citrix-Anwender kommen dank der Integration der HDX RealTime Media Engine 2.0 (RTME) in den Genuss brillanter HD-Videokonferenzen oder Enterprise VoIP-Telefonie über Microsoft Skype for Business. Microsoft Skype for Business Server 2015, Microsoft Lync Server 2013 und Office 365 (Skype for Business Online) unterstützen die IGEL Thin Clients ebenfalls.

Zuverlässiger Betrieb
Einmal lauffähig müssen IGEL Thin Clients in der Regel administrativ nicht mehr angefasst werden und laufen bei Bedarf auch 24 Stunden am Tag. Dies bestätigt auch der IT-Verantwortliche aus Graubünden. „Die funktionierende Umgebung mit USB-Headsets oder einem VoIP-Telefon an IGEL Thin Clients ist seit einem halben Jahr erfolgreich produktiv.“ So sollen Thin Clients funktionieren, und zwar dauerhaft!

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