Software AG stellt Container-Edition für webMethods Integration Cloud vor

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  • Lift- und Shift-Ansatz ermöglicht schnelle Verlagerung von Integrationen in die Integration- Cloud
  • Einfacher Rollout von Microservices
  • Einfache Erweiterung von On-Premise-webMethods-Integrationen in die Cloud
  • Unterstützung der IT-Abteilungen bei Cloud-first-Projekten und -Aufträgen
  • Unterstützung neuer und laufender Integrationsprojekte

Die Software AG (Frankfurt TecDAX: SOW) gab heute die Verfügbarkeit von webMethods Integration Cloud: Container Edition bekannt. Das neue Angebot nutzt Container-Technologien wie Docker®, erleichtert damit die Implementierung von webMethods-Integrationen in der Cloud und bietet IT-Abteilungen eine Alternative beim Design von Integrationslogik.

Unternehmen bewegen sich weg von eigenen Servern hin zu einem flexibleren, nutzungsbasierten Modell für ihre Rechnerinfrastruktur. Entsprechend ist es die Aufgabe der IT-Abteilungen, immer mehr Anwendungen in die Cloud zu bringen. Ob sie nun den Auftrag haben, alle neuen Softwareprojekte in der Cloud durchzuführen oder einen großen Teil der Anwendungen und Systeme innerhalb eines bestimmten Zeitraums in die Cloud zu verlagern, immer sind den ITAbteilungen Grenzen gesetzt. Insbesondere die zunehmende Komplexität der Integrationen und die Maßgabe, die Kosten für den Betrieb ihrer Rechenzentren möglichst zu reduzieren, stellt die ITAbteilungen vor Schwierigkeiten.


Die webMethods Integration Cloud: Container Edition bietet in der webMethods Integration Cloud spezielle Funktionen, mit denen Unternehmen ihre webMethods-Integrationspakete bündeln und als unabhängige Docker-Container innerhalb der Software AG-Cloud-Umgebung einsetzen können.

Dr. Wolfram Jost, Chief Technology Officer der Software AG, sagte: „webMethods Integration Cloud: Container Edition führt eine neue Möglichkeit ein, Integrationslogik zu entwerfen. Dabei handelt es sich um ein „Lift- und Shift“-Modell, das es Unternehmen ermöglicht, ihre Integrationen zu Paketen zusammenzufassen, ihr Deployment in die Integration-Cloud-Umgebung der Software AG zu verlagern und ihre Integrationsarchitektur bedarfsgerecht anzupassen.“

Unternehmen können ihre Container und Images steuern, überwachen und bidirektionale Interaktionen zwischen ihren webMethods-Services innerhalb der Container und den Integrationsflüssen, die sie in der Integration-Cloud erstellen, unterstützen.

Jost weiter: „Wir stellen fest, dass mittlerweile ganz unterschiedliche Anwender mit Integrationsprojekten betraut werden: Integrationsspezialisten aber auch Ad-hoc-Entwickler und Mitarbeiter aus den Fachabteilungen, einschließlich Business-Analysten und SaaSAnwendungsadministratoren. Diese Vielfalt der Anwender und die steigende Komplexität der Integrationen führen dazu, dass es für diese Projekte keine allgemeingültige Herangehensweise gibt. Diejenigen, die Integrationen entwickelt haben und damit glücklich sind, suchen nach Wegen, wie sie Integrationen aus dem Rechenzentrum übernehmen und in der Cloud wiederverwenden können.“

Die webMethods Integration Cloud: Container Edition unterstützt Microservices-Architekturen und entbindet Anwender von der Notwendigkeit, vollständige Integration-Server-Implementierungen auszuführen. Sie haben die Möglichkeit, Teilumgebungen zu implementieren, die von vollständigen Integration-Server-Instanzen bis zu Einzelpaketen- und Services reichen. Darüber hinaus können sie ihre Integrationen auf Microservices herunterbrechen und auf Service-Ebene anstatt auf Server-Ebene skalieren.

 

 

 

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Die Software AG bietet die erste Digitale Business Plattform für durchgängige Prozesse auf Basis offener Standards mit den Kernkomponenten Integration, Prozessmanagement, In-Memory-Datentechnologie, flexible Anwendungsentwicklung, Echtzeit- Analyse und IT-Architektur-Management. Dank dieser modularen Plattform können Anwender ihre Applikationssysteme von morgen entwickeln, um heute ihre digitale Zukunft zu gestalten.

Seit über 45 Jahren steht die Software AG für Innovationen, die sich an den Bedürfnissen ihrer Kunden ausrichten. Das Unternehmen wird in zahlreichen Kategorien für Innovation und Digitalisierung als Marktführer eingestuft. Die Software AG beschäftigt über 4.500 Mitarbeiter, ist in 70 Ländern aktiv und erzielte im Geschäftsjahr 2016 einen Umsatz von 872 Millionen Euro.

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