Das kann die Suchmaschine Bing

Über 90 Prozent der Internet-Suchanfragen in Deutschland werden per Google ausgeführt – da hat es die Konkurrenz schwer. Das heißt aber nicht, dass die Konkurrenten nichts zu bieten haben. Ralf Trautmann vom Onlinemagazin teltarif.de hat sich die Suchmaschine Bing einmal genauer angeschaut: "Google und Bing sehen sich erstaunlich ähnlich. Auch die einzelnen Dienste, die unter der Suchleiste aufgelistet sind, unterscheiden sich kaum. Neben der allgemeinen Web-Suche bietet Bing eine Bilder- und Video-Suche, einen Karten-Dienst und News-Ergebnisse an."

Die sogenannte OneBox bei Bing – diese liefert u.a. schnelle und direkte Informationen übersichtlich in einer Box – ähnelt der von Google. Allerdings ist dieser Dienst bei Bing nicht so ausgereift. Dafür ist Bing im Vergleich zu Google deutlich komfortabler bei der Video-Suche. So haben die Nutzer die Möglichkeit, Videos abzuspielen, ohne die Bing-Webseite zu verlassen. Teilweise gibt es sogar eine Preview. Trautmann sagt: "Der wohl auffälligste Vorzug gegenüber Google besteht in den eindrucksvollen Hintergrundbildern, die die Startseite der Microsoft-Suche schmücken." Leider verschwinden diese, sobald die erste Suchanfrage gestartet wird – die Bilder können aber auf Wunsch direkt heruntergeladen werden.

Microsoft hat über die Jahre die Bing-Suche immer mehr ins Windows-System integriert. Das heißt, es lässt sich auf Computern mit diesem Betriebssystem zwar über die Browser-Einstellungen festlegen, welche Suchmaschine in Chrome, Firefox oder Microsoft Edge verwendet wird. Wer jedoch über die Sprachassistentin Cortana sucht, erhält stattdessen Suchergebnisse von Bing und Edge. Verbraucher, die Cortana verwenden wollen, müssen aber nicht zwangsweise Bing nutzen. Trautmann führt aus: "Spezielle Browser-Erweiterungen und Apps helfen dabei, dass Cortana zum Beispiel Google als Suchmaschine nutzt und nicht Bing." So hilft die Windows-10-Anwendung ‚Search Bar Connector‘ dabei, an Cortana gerichtete Suchaufträge an den gewählten Standard-Browser umzuleiten. Dies dauert nur Millisekunden und verursacht keine spürbare Verzögerung.


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