PLS‘ UDE 4.8.3 vereinfacht Fehlersuche bei NXPs neuen S32K1 Automotive-Mikrocontrollern

Eine Vielzahl innovativer Funktionen für das intuitive Debuggen und Testen der neuen S32K1 Automotive-Mikrocontroller-Familie von NXP bietet die aktuelle Version 4.8.3 der Universal Debug Engine (UDE) von PLS Programmierbare Logik & Systeme.

Die S32K1-Plattform kombiniert eine skalierbare Familie von ARM Cortex-M-MCUs mit speziellen, für künftige Automobilanwendungen optimierten Funktionen. Dank ihrer extrem niedrigen Leistungsaufnahme, 128 KB bis 2 MB Flash-Speicher, ISO CAN FD, speziellen Hardware-Sicherheitsfunktionen wie CSEc (Cryptographic Service Engine Compressed) und ASIL-B-Unterstützung sind die Automotive- Mikrocontroller sehr vielseitig einsetzbar.

Durch die uneingeschränkte Unterstützung aller internen Debug-Funktionen der S32K1-Plattform ist die UDE 4.8.3 dabei das ideale Werkzeug für die Fehlersuche und System-Analyse. Über die intuitive Bedienoberfläche der UDE 4.8.3 lassen sich neben der traditionellen Benutzung von Breakpoints und dem Single-Step-Betrieb beispielsweise auch einfach die internen Systemzustände zur Laufzeit visualisieren. Die Darstellung von Applikationsvariablen, der uneingeschränkte Zugang zu den Core- und Peripheral-Registern sowie die grafische Darstellung von Systemwerten in Diagrammen erlauben es dem Anwender, komfortabel und effizient das Laufzeitverhalten seiner Applikation zu beurteilen. Noch umfangreichere Möglichkeiten der Systembeobachtung und -analyse ergeben sich speziell bei den S32K14x-Bausteinen durch Nutzung der integrierten ARM CoreSight Trace-Funktionen.


Für eine möglichst effiziente Test-Automatisierung und die Kopplung von Testtools Dritter ist die UDE 4.8.3 mit einer leistungsstarken, auf dem Microsoft® Common Object Model (COM) basierenden Automatisierungsschnittstelle ausgestattet. Dieses Interface ermöglicht Entwicklern darüber hinaus auch ein umfangreiches Scripting der UDE 4.8.3, ohne dabei auf eine spezifische oder gar proprietäre Skriptsprache beschränkt zu sein.

Ein kombinierter Target-Adapter für die Zugangsgeräte der Universal Access Device- (UAD-) Familie von PLS stellt eine sichere und schnelle Kommunikation zwischen der UDE 4.8.3 und den Mikrocontrollern der S32K1-Familie via JTAG oder über die ARM-spezifische SDW-Schnittstelle sicher. Für anspruchsvolle Umgebungsbedingungen ist dieser Adapter optional auch mit zusätzlicher galvanischer Isolation erhältlich.   

Über die pls Programmierbare Logik & Systeme GmbH

Die 1990 gegründete PLS Programmierbare Logik & Systeme GmbH mit Sitz in Lauta (Deutschland) zählt mit ihren innovativen, modularen Test- und Entwicklungswerkzeugen zu den internationalen Technologieführern im Bereich Debugger, Emulatoren und Trace-Lösungen für eingebettete Systeme. Die flexible Softwarearchitektur der Universal Debug Engine (UDE) garantiert optimale Voraussetzungen für das Debuggen SoC-basierter Systeme. Durch die intelligente Nutzung moderner On-Chip-Debug und -Trace-Einheiten stehen wertvolle Funktionen zur Systemoptimierung und Test wie Profiling und Code-Coverage zur Verfügung. Die zugehörige Gerätefamilie Universal Access Device (UAD2/UAD3+) bietet mit Transferraten von bis zu 3,5 MByte/s einen effizienten Zugang zum Target. Das flexible Adapterkonzept der UAD2/UAD3+ wird dabei den Anforderungen an die Unterstützung verschiedenster Target-Schnittstellen gerecht. Mit der technologieführenden Debug- und Testlösung von PLS werden völlig neue Dimensionen beim schnellen und flexiblen Zugang zu Multi-Core-Systemen eröffnet. Die UDE unterstützt dabei wichtige Architekturen wie AURIX/TriCore, PowerArchitecture, Cortex/ARM, RH850, SH-2A, XC2000/XE166 und C166/ST10 sowie Simulations-Plattformen verschiedener Hersteller. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter www.pls-mc.com

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