Portwell kündigt sein COM Express® Typ 7 Basismodul mit INTEL® XEON® Prozessor D-1500 und 10GbE Schnittstellen an

Portwell (http://www.portwell.de), ein weltweit führender Technologieinnovator im Industrie-PC (IPC) und Embedded Computer Markt, der mit innovativen Netzwerk-Computing Plattformen Lösungen für Cloud- und Rechenzentren bereitstellt, kündigt sein PCOM-B700G, ein COM Express® 3.0 Typ 7 Basismodul (125mm x 95mm), welches auf der Intel® Xeon® Prozessor D-1500 Produktfamilie (Codename Broadwell-DE) basiert, an. Das PCOM-B700G ist nach neuestem COM Express® Typ 7 Standard konzipiert. Die Netzwerkanwendungen laufen sicher und zuverlässig auf Virtualisierungsplattformen, wodurch Wertmodelle und Servicelevel optimiert werden. Gleichzeitig mit dem PCOM-B700G führt Portwell sein Typ 7 Evaluierungsboard PCOM-C700 ein.

Der neue COM Express® Typ 7 Standard ist eine neue Spezifikation mit Abwärtskompatibilität zur vorhandenen Typ 6 Pinbelegung. Während der Fokus bei Typ 6 auf display-orientierten Applikationen mit Audio- und Video-Schnittstellen liegt, ist die Pinbelegung des Typ 7 für Anwendungen ohne Grafiksupport konzipiert. Durch die Reduzierung der Grafikschnittstellen, wurde es möglich bis zu viermal 10-GBaseKR-Ethernet und insgesamt 32 PCI-Express-Lanes zu implementieren. Dies macht COM Express® Typ 7 zu einer idealen Lösung für Mikro-Server, die hohe Rechenleistung und hohen Datenfluss bei geringem Stromverbrauch unterstützen.

Das neueste PCOM-B700G COM Express® Modul erweitert Portwells Produktfamilie der COM Express®-basierten Plattformen in Serverqualität. Bereits in 2015 führte Portwell sein PCOM-B634VG Typ 6, das erste COM Express® Modul mit Intel® Xeon® Prozessor D-1500 Serie, 10GbE Unterstützung und integriertem VGA, ein. Das PCOM-B700G Typ 7 COM Express® Modul erweitert das bewährte Design des PCOM-B634VG, ohne VGA-Schnittstelle aber mit NC-SI (Network Controller Sideband Interface) sowie mehr PCIe-Lanes. Die beiden 10GbE-KR Ports auf PCOM-B700G ermöglichen den Kunden, ihre physikalische Schnittstelle flexibel auf einer Trägerplatine in verschiedenen Modi zu gestalten; KR für Backplane-Konnektivität, Kupfer (RJ45) oder Faser (SFP +). Die NC-SI-Signale bieten eine Möglichkeit, BMC (Baseboard Management Controller) auf der Trägerplatine anzuschließen, um Fernsteuerung zu realisieren.

Flexibilität, Langlebigkeit und kürzere Markteinführungszeit

Portwells Kunden wissen, dass sie sich in Bezug auf die hochwertige Qualität der Produkte und die langfristige Unterstützung mit aktuellem Know-how immer auf uns verlassen können.
Das PCOM-B700G wurde flexibel auf einer Basisplattform von 125mm x 95mm und drei DDR4 SO-DIMM Steckplätzen, bis zu 48GB Dual-Channel DDR4 bei 1867/2133/2400MHz ECC (abhängig von der SoC SKU) bis zu 8x PCIe 2.0 x1, 1x PCIe 3.0 x4, 1x PCIe 3.0 x16, 2x SATA 6Gb/s und 4x USB 3.0/2.0 entwickelt. Abhängig von der SoC SKU, unterstützt das PCOM-B700G Modul auch breite industrielle Temperaturbereiche von -40° C bis 85° C.


Während sich die Märkte weiterentwickeln, passen sich Portwells vielseitige COM Express Module diesen Veränderungen an. Sie ermöglichen es Entwicklern, die Host-Prozessoren von den ursprünglich geschützten Baseboards zu lösen und dadurch die aktuellen und zukünftigen Designrisiken während der Anfangsphase der Entwicklung zu minimieren. Mit Portwells Typ 7 Trägerboard, PCOM-C700, kann der Kunde problemlos damit beginnen, zu evaluieren und zu gestalten. Zusätzlich bietet Portwell seinen Kunden Services hinsichtlich Design und Entwicklung der Trägerplatine, Schaltplanprüfung und BIOS-Anpassung. Wir bei Portwell sind bestrebt, hochwertige Produkte für unsere Kunden zu schaffen.

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