Kamerasysteme werden immer häufiger Ziel von Cyberkriminellen

Überwachungskameras, die aus der Ferne von Kriminellen gesteuert oder abgeschaltet werden können. Hochsensible Daten, die in den falschen Händen einen großen Schaden anrichten. Für viele Unternehmen, die Überwachungskameras zur Sicherung einsetzen, ist diese Vorstellung ein Horrorszenario. Die Strafverfolgung von Cyberkriminalität ist nach wie vor oft schwierig, da Opfer und Täter identifizierbar sein müssen.

Cisco schätzt, dass Videoinhalte für Unterhaltungs- und geschäftliche Zwecke bis 2020 rund 80% des Datenverkehrs im Internet ausmachen werden. Die Nachfrage nach Videosystemen steigt rasant und ist dank effizienteren und kostengünstigen Modellen für Jedermann erschwinglich geworden. Damit einhergehend steigt das Risiko für die User Opfer von Hackerangriffen zu werden, da Kriminelle die immer größeren Sicherheitslücken der Softwares nutzen. Im privaten Bereich kennt man ähnliche Angriffe bereits vom Onlineshopping oder Kreditkartenbetrug.

Laut offiziellen Schätzungen wird die Zahl der mit dem Internet vernetzten Geräte bis 2020 explosionsartig auf 25 bis 50 Milliarden ansteigen. Haben sich Cyberkriminelle erst einmal Zugang zu einem mit dem Internet vernetzten Gerät verschafft, können andere Geräte im Netzwerk schnell mit den Viren infiziert werden. So wurden bei einer breit angelegten Attacke im Oktober 2016 zehntausende Geräte zu gefährlichen Waffen im Cyberkrieg umfunktioniert. Gesetzliche Standards zur Sicherung von IoT-Geräten (Internet of Things) existieren bis heute nicht. Dabei sind die Nutzer von Überwachungskameras dazu verpflichtet, Bildmaterial stets sicher und für Dritte unzugänglich aufzubewahren. Werden durch einen Cyberangriff Bildmaterial oder andere personenbezogene Daten gestohlen, kann dies rechtliche Konsequenzen für die Verantwortlichen haben.


Erdt Systems hat mit Mobotix die Lösung gegen Hackerangriffe

Als ein Marktführer der digitalen Video-Sicherheit nimmt Mobotix eine Ausnahmestellung ein, da die eigene Software komplett in Deutschland entwickelt und hergestellt wird. Die Softwareentwicklung liegt dabei ausschließlich in Unternehmenshand und ist somit weniger anfällig für Angriffe als andere Kamerasysteme, in denen unausgereifte Software von Drittanbietern eingesetzt wird. Erdt Systems ist zertifizierter Partner von Mobotix und blickt dabei auf eine langjährige Erfahrung in der Planung, Umsetzung und Wartung der komplexen Kamerasysteme zurück. Für unsere Kunden, die sich für eine Kameraanlage von Mobotix entscheiden, bedeutet das:

  • Sicheres Betriebssystem und Updates, denn alle Geräte arbeiten auf Basis eines modifizierten Linux-Betriebssystems, die Software ist nicht quelloffen und Updates für die Gerätesoftware sind verschlüsselt und digital signiert.
  • Sichere Kamerakonfiguration, denn Anwenderpasswörter werden immer verschlüsselt und niemals als Klartext gespeichert, für jedes System können darüber hinaus abgestufte Zugriffsrechte vergeben werden. Passwörter können mittels fortschrittlicher Zwei-Faktor-Authentifizierung gesichert werden.
  • Sichere Netzwerk- und Gerätekommunikation, denn alle ausgetauschten Daten können verschlüsselt werden, um die Vertraulichkeit der Datenströme zu gewährleisten. Wird eine Kamera gestohlen, kann der Angreifer nicht die übrigen Geräte des Kamerasystems infiltrieren.
  • Sichere interne Aufzeichnung und Manipulationsschutz, denn alle Aufzeichnungen können vor der Speicherung verschlüsselt werden. So kann der Zugriff auf intern gespeicherte Videodateien verweigert werden wenn keine Administrationsrechte vorliegen. Jedes von einer Mobotix Kamera produzierte Bild kann mit dem passenden Zertifikat digital signiert werden.
  • Investitionen zur Vorbeugung gegen Cyberangriffe, denn auch Kameras von Mobotix können nicht komplett gegen Angriffe abgesichert werden. Deshalb meldet jede Kamera oder Türstation unbefugte Zugriffe über einen verschlüsselten Kanal. Bei wiederholt gescheitertem Anmeldeversuch kann die betreffende IP-Adresse automatisch gesperrt werden.

 

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