Rheinmetall liefert Schutzwesteneinschübe an Bundespolizei

Rheinmetall ist von der Bundespolizei mit der Lieferung von ballistischen Einschubplatten für Schutzwesten beauftragt worden.

Die Rahmenvereinbarung läuft über 36 Monate und hat einen Gesamtauftragswert von rund 10 MioEUR. Der erste Abruf umfasst die Lieferung von über 5000 Schutzplatten im Frühjahr 2019 mit einem Auftragswert von über 1 MioEUR. Der Vertrag beinhaltet die Option auf die Lieferung weiterer 36.000 Stück.

Die von der Rheinmetall Ballistic Protection in Krefeld entwickelten und hergestellten Einschubplatten setzen auf die neueste Technologie, um hohen Schutz bei möglichst geringem Gewicht zu bieten. Die sehr leichten Einschübe halten vor Beschuss aus Sturmgewehren des Typs AK-47 stand. Sie gehören damit zu den leichtesten Produkten ihrer Art. Damit bleiben die Einsatzkräfte in komplexen lebensbedrohlichen Einsatzlagen nicht nur gut geschützt, sondern auch beweglich.


Rheinmetall – Partner der Sicherheitskräfte

Die börsennotierte Rheinmetall AG mit Sitz in Düsseldorf ist ein weltweit agierender Hoch-technologiekonzern. Das Unternehmen gliedert sich in zwei operative Unternehmensbereiche: Rheinmetall Defence und Rheinmetall Automotive. Mit rund 23.000 Mitarbeitern erwirtschaftete der Konzern 2017 einen Jahresumsatz von knapp 6 MrdEUR.

Rheinmetall sieht es als seine Verpflichtung an, denjenigen, die unsere Gesellschaft schützen, die bestmögliche Ausrüstung zur Verfügung zu stellen. Rheinmetalls Produktportfolio im Bereich Public Security – also im Bereich der Ausrüstung für Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) – deckt viele relevante Fähigkeitskategorien ab: Aufklärung und Überwachung, Führung, Cyber, Wirkung, Schutz und Mobilität.

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