Schneller und einfacher Einstieg in das MIP-Ökosystem

Mit der Manufacturing Integration Platform (MIP) beginnt eine neue Ära der Fertigungs-IT. Um Unternehmen den Start in das entstehende Ökosystem der MIP zu erleichtern, bietet MPDV ein Starter Kit an.

Wie jedes Ökosystem so lebt auch die MIP von den Beteiligten – also von Anbietern, Integratoren und Anwendern. Insbesondere Anbieter wollen oftmals vorab testen, wie eine Plattform funktioniert und ob das Konzept zu den eigenen Vorstellungen von Fertigungs-IT passt. Mit dem MIP Starter Kit ist das schnell und einfach möglich.

MIP Starter Kit


Das Angebot von MPDV beinhaltet den Zugriff auf ein MIP-System in der Cloud für einen Zeitraum von vier Wochen. In dieser Zeit steht auch das Software Development Kit (MIP-SDK) zum Testen zur Verfügung. Außerdem enthält das Starter Kit eine Remote-Schulung zum Objektmodell der MIP und zur Erstellung von eigenen Anwendungen, sogenannter Manufacturing Apps (mApps), sowie telefonischen Development Support von viermal einer Stunde.

Anfragen, bestellen und loslegen

Jürgen Petzel, Vice President Sales bei MPDV erläutert: „Einfacher kann Ihr Einstieg in die Welt der MIP nicht sein. Probieren Sie es aus und stellen Sie die Weichen für die zukünftige strategische Entwicklung Ihres Unternehmens.“

Weitere Informationen über das MIP Starter Kit sowie die Möglichkeit zur Anfrage und Bestellung finden Sie unter http://mpdv.info/mipstarterkit

MIP live erleben

Am 24.01.2019 veranstaltet MPDV einen Strategie Dialog Manufacturing Integration Platform. Hier erfahren interessierte Unternehmen aus erster Hand, warum mApps, die neue Währung für das Ökosystem der Fertigungs-IT 4.0 sind und wie sowohl Anbieter als auch Anwender von diesem Ökosystem profitieren können. Weitere Informationen und Anmeldung unter http://mpdv.info/mipevent

Über die MPDV Mikrolab GmbH

MPDV Mikrolab GmbH (www.mpdv.com) mit Sitz in Mosbach entwickelt innovative Fertigungs-IT und greift dabei auf über 40 Jahre Projekterfahrung im Fertigungsumfeld zurück. MPDV bietet sowohl Pro-dukte und Dienstleistungen für Manufacturing Execution Systeme (MES) als auch komplette MES-Lösungen an. Außerdem stellt MPDV mit der Manufacturing Integration Platform (MIP) eine zukunftsfä-hige Basis für Fertigungs-IT der nächsten Generation zur Verfügung. Das Unternehmen beschäftigt ak-tuell 380 Mitarbeiter an insgesamt zehn Standorten in Deutschland, der Schweiz, Singapur, China und den USA. Anwender aus unterschiedlichen Branchen – von der Metallverarbeitung über die Kunststoffin-dustrie bis hin zur Medizintechnik – profitieren bereits von mehr als 1.000 Installationen der mehrfach ausgezeichneten MES-Lösungen von MPDV. Dazu zählen sowohl mittelständische Fertigungsunterneh-men als auch international operierende Konzerne. Als TOP100-Unternehmen zählt MPDV zu den innova-tivsten Mittelständlern in Deutschland.

Manufacturing Execution Systeme (MES) unterstützen Fertigungsunternehmen dabei, ihre Produkti-onsprozesse effizienter zu machen, die Produktivität zu steigern und dadurch die eigene Wettbewerbsfä-higkeit zu sichern bzw. auszubauen. Ein modernes MES versetzt Unternehmen in die Lage, fertigungs-nahe Daten entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu erfassen, auszuwerten und quasi in Echtzeit anzuzeigen. Die verantwortlichen Mitarbeiter können somit im Produktionsalltag kurzfristig auf ungeplan-te Ereignisse reagieren und geeignete Gegenmaßnahmen einleiten. Auf allen Ebenen unterstützt das MES sowohl kurzfristige als auch weitreichende Entscheidungen durch eine verlässliche Datenbasis.

HYDRA, das modular aufgebaute MES von MPDV, deckt mit seinem umfangreichen Funktionsspektrum die Anforderungen der VDI-Richtlinie 5600 vollständig ab. Dabei lassen sich die einzelnen HYDRA-Anwendungen auf Basis einer zentralen MES-Datenbank bedarfsgerecht und schnittstellenfrei kombinie-ren. So gewährleistet HYDRA einen 360°-Blick auf alle an der Produktion beteiligten Ressourcen und kann auch übergreifende Prozesse nahtlos abbilden. Leistungsfähige Werkzeuge für Konfiguration und Customizing stellen sicher, dass HYDRA in weiten Grenzen auf branchen- und unternehmensspezifische Anforderungen individuell ausgerichtet werden kann. HYDRA integriert sich in bestehende IT-Landschaften und dient als Bindeglied zwischen der Fertigung (Shopfloor) und der Managementebene (z.B. ERP-System). Mit einem MES-System wie HYDRA bleiben Fertigungsunternehmen reaktionsfähig und sichern damit ihre Wettbewerbsfähigkeit – auch mit Blick auf Industrie 4.0.

Die Manufacturing Integration Platform (MIP) ist eine flexible Basis für innovative, individuell gestalt-bare Lösungen der Fertigungs-IT. Im Kern bietet sie dem digitalen Zwilling der Produktion einen geeigne-ten Lebensraum. Kombiniert man die MIP mit herstellerunabhängigen Manufacturing Apps, so wird dar-aus eine maßgeschneiderte und bedarfsgerechte Lösung für das Fertigungsmanagement.

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