Pickert mit ZERO defects auf der Hannovermesse

Null Fehler sind möglich! So die Botschaft der Pickert & Partner GmbH, die mit ihren Software-Lösungen für die Fertigungsindustrie auch dieses Jahr wieder auf der Hannovermesse Industrie ausstellt.

Am Partnerstand bei der baden-württembergischen Allianz Industrie 4.0 von Pickert dreht sich alles um eine Null-Fehler-Produktion, die durch verschiedene Softwaresysteme für die Kunden erreicht werden kann. Neben dem vollständigen MES- und CAQ-System RQM (Real-time. Quality. Manufacturing.), das alle Aufgaben und Anforderungen aus dem Qualitäts- und Produktionsmanagement abdeckt, steht dieses Jahr insbesondere der ZERO defects-Demonstrator im Vordergrund. Mit diesem Beispiel wird die vollständige Traceability einer Batterieklemme eines Autos simuliert, die aufgrund der strengen Anforderungen fehlerfrei produziert werden und rückverfolgbar sein muss.

Traceability, also die Rückverfolgbarkeit des gesamten Herstellungsprozesses sorgt für die Erfüllung der Nachweispflicht und dokumentiert, dass alle Vorschriften, Spezifikationen und Einflussgrößen (nachfolgend allgemein Parameter genannt) eingehalten wurden.


Darüber hinaus ermöglicht eine proaktive Traceability zusätzlich die systematische Absicherung aller Prozesse und Arbeitsgänge unter Verwendung des gesamten Wissens des Unternehmens über diese Parameter. Daten (sowie auftretende Fehler) werden somit nicht nur dokumentiert, sondern das Wissen darüber zur Absicherung eingesetzt. Es entsteht eine Predictive Quality, d. h. auf Basis des vorhandenen Wissens kann die Qualität der Produkte systematisch verbessert und Fehler, die sich anbahnen, können frühzeitig erkannt werden – im Idealfall bevor sie tatsächlich auftreten.

Passiert während der Fertigung oder beim Kunden dennoch ein Fehler, wird über eine detaillierte Analyse die Ursache ermittelt. Damit wird das Wissen erhöht (lernende Organisation) und daraus werden neue geeignete Parameter definiert, die für eine zukünftige Verhinderung des Fehlers genutzt werden können. Auf diese Weise entsteht eine systematische kontinuierliche Verbesserung, die über die Zeit eine messbare Reduzierung der Fehler ermöglicht. Im Demonstrator kommt außerdem eine IOTA-Blockchain zum Einsatz, die es den Kunden ermöglicht, die Daten über das gesamte Wertschöpfungsnetzwerk und veränderlich zusammenzuführen und damit abzusichern.

Zum Auftakt der Messe war der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann mit seiner politischen Delegation auch am Stand der Allianz Industrie 4.0 zu Besuch. Im Rahmen dieses Besuches hat er sich vom Geschäftsführer der Pickert & Partner GmbH, Sven O. Rimmelspacher, persönlich über die Idee und Lösung der Null-Fehler-Produktion informiert und mit den Worten kommentiert, dass er hoffe, dass Baden-Württemberg bei Null Fehlern der Vorreiter sein wird.

Über die Pickert & Partner GmbH

Stell Dir eine Welt vor, in der alle Produkte wie erwartet funktionieren.

Wäre es nicht toll, wenn Produkte einfach funktionieren, ohne dass man darüber nachdenken muss? Wir helfen dabei, indem wir eine Null-Fehler-Produktion ermöglichen – denn nur diese ist langfristig tragfähig und nachhaltig. Durch eine ganzheitliche Betrachtung von Qualität und Produktion wird eine Rundumsicht möglich, die Abhängigkeiten der Prozesse zueinander transparent macht und bekannte Fehler vermeidet.

Pickert & Partner ist ein erfolgreicher, ISO-zertifizierter Softwarehersteller aus Pfinztal bei Karlsruhe. Das Familienunternehmen wurde 1981 gegründet und beschäftigt derzeit 54 Mitarbeiter. Unsere über 380 Kunden mit über 215.000 Usern sind in 28 Ländern zuhause. Den internationalen Markt erschließen wir uns durch ein stabiles und langjähriges Partnernetzwerk. Pickert ist erster Ansprechpartner für KMU der Metall- und Kunststoffindustrie und darüber hinaus besonders spezialisiert auf die diskrete Fertigung. Seit Jahren engagieren wir uns in diversen Forschungsprojekten, Arbeitskreisen und Verbänden, um Themen wie Industrie 4.0 voranzutreiben.

Unter der Produktmarke RQM (Real-time. Quality. Manufacturing.) entwickeln und pflegen wir in enger Abstimmung mit der Kundenbasis eine durchgängige, umfassende Standardsoftware für Produktionsmanagement (MES), Qualitätsmanagement (CAQ) und Traceability (Rückverfolgbarkeit). Die ganzheitliche und gleichzeitig modular aufgebaute Software RQM integriert, unterstützt und sichert in Echtzeit fast alle produktionsnahen Abläufe und Prozesse horizontal über die gesamte Wertschöpfungskette vom Lieferanten bis zum Kunden und vertikal von den ERP-Systemen bis zu den Maschinensteuerungen.

Unsere Produktmarke IDOS bietet Lösungen für das Qualitätsmanagement mit SAP. Seit 1998 sind wir offizieller SAP Partner. Das durch SAP zertifizierte Subsystem QM/3 bietet einen praxisnahen Qualitätsarbeitsplatz zur Integration von Mess-, Prüf- und Laborsystemen sowie zur effizienten Steuerung von fertigungs- und labornahen Shop-Floor-Prozessen in der SAP-Prüfabwicklung. Mit SAP als übergeordnetem Planungs- und Steuerungssystem arbeitet QM/3 ausschließlich mit SAP Stammdaten und Prüfaufträgen – eine gesonderte Stammdatenpflege ist somit nicht erforderlich.

Unsere Produkte und Lösungen sind u. a. im Einsatz bei folgenden Kunden: Aptar, Auto-Kabel, Bosch, BASF, ContiTech, Daimler, Fischerwerke, Fresenius-Kabi, Geberit, Gerresheimer, Gedia, HAWE Hydraulik, Parker, Richemont, Rimowa, RUAG, Stihl, Trumpf, Zeiss.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Telefax: +49 (721) 6652-599
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E-Mail: sven.rimmelspacher@pickert.de
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