Der Selbstläufer Digitalisierung – ein Irrglaube

Der Wirtschaftsverband Bitkom hat eine Studie zum Fortschritt der Digitalisierung in deutschen Unternehmen in Auftrag gegeben. Es handelt sich um eine repräsentative Studie, bei der 606 Unternehmen mit mehr als 20 Mitarbeitern telefonisch befragt wurden. Die Ergebnisse sind erschreckend.

Die zunehmende Bedeutung der Digitalisierung wird von den Unternehmen zwar erkannt, doch es wird nicht gehandelt. Nur jedes fünfte Unternehmen investiert in Strategieentwicklung, um den Digitalisierungsprozess voranzutreiben. Alle anderen schauen ihren Wettbewerbern zu, wie sie ihnen davonlaufen. Dabei räumen 42% der befragten Unternehmen ein, dass ihre Wettbewerber, die frühzeitig in Digitalisierung investiert haben, mittlerweile eine bessere Marktposition einnehmen.

Auf die veränderten Marktbedingungen reagieren Unternehmen mit der Anpassung und Veränderung von Produkten und Dienstleistungen. Die Innovation wird vorangetrieben, das ist der Vorteil der Wettbewerbssituation. Doch ohne den gezielten Einsatz von Zeit, Personal und Geld kann keine Digitalisierungsstrategie entwickelt werden. Diese ist wiederum wichtig für die nachhaltige Transformation des Unternehmens, die einen langfristigen Erfolg sichert. Dauerhaft nur zu reagieren kostet Kraft und führt langfristig zu Überforderung.


„Niemand sollte Besseres zu tun haben, als das Unternehmen fit zu machen für eine sich rasant verändernde Welt“, sagte Bitkom-Präsident Achim Berg.

Um die digitale Transformation zu vollziehen, müssen Unternehmen folgende Schritte einleiten:

  • Bereitstellung finanzieller Mittel zur Strategieentwicklung.
  • Bereitstellung von Personal, das sie Strategieentwicklung vorantreibt.
  • Einbindung aller Mitarbeiter. Ohne sie geht es nicht. Nur wenn sie von der Digitalisierung überzeugt sind und über die entsprechenden Kompetenzen verfügen, treiben sie sie auch voran.
  • Einsatz neuer Technologien im Unternehmen.

Aufgrund der fehlenden personellen und zeitlichen Ressourcen in kleinen und mittelständischen Unternehmen empfiehlt es sich, einen externen Berater hinzuzuziehen. Leclere Solutions bietet hierfür verschiedene Modelle an. Je nach Bedarf können Sie entweder gezielte Impulse erhalten, in einzelnen Projekten begleitet werden oder den gesamten Transformationsprozess gemeinsam durchlaufen. Leclere Solutions freut sich über Ihre unverbindliche Kontaktaufnahme.

Über LECLERE SOLUTIONS

LECLERE SOLUTIONS wurde von Jean-Claude Leclère gegründet. Er studierte Marketing und Informatik in Metz und Paris. Seit mehr als 25 Jahren beschäftigt er sich mit den Themen Nachhaltigkeit und Innovationskraft in Unternehmen. Seine Erfahrung und Wertorientierung haben ihn zur Entwicklung des CS/I®-Modells inspiriert. In Kooperation mit der Universität Bremen entwickelt er dieses Modell kontinuierlich weiter.

Jean-Claude Leclère vertritt in seinem Konzept den Ansatz, dass Innovation und nachhaltiges Wirtschaften sich gegenseitig verstärken, wenn sie systematisch und konsequent im Unternehmen umgesetzt werden.

Zusätzlich ist Jean-Claude Leclère TÜV zertifizierter Experte für Kanban und Certified Expert in Design Thinking und Innovationsmanagement.

Weiterführende Informationen unter https://www.leclere-solutions.com/

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