Rheinmetall zeigt Sonderwagen Survivor R auf der internationalen Sicherheitsfachmesse GPEC 2020 in Frankfurt/Main

Für diejenigen, die unsere Freiheit und Sicherheit schützen, ist die beste Ausrüstung gerade gut genug. Vom 18. bis zum 20. Februar 2020 präsentiert Rheinmetall auf der internationalen Sicherheitsmesse GPEC in Frankfurt den geschützten Sonderwagen Survivor R.

Der Survivor R steht geradezu symbolisch für die Themen Sicherheit und Mobilität, denen sich Rheinmetall verschrieben hat. Die deutschen Landespolizeien Berlin, Nordrhein-Westfalen und Sachsen haben das äußerst bewegliche und hervorragend geschützte Fahrzeug bereits als Ausstattung ihrer Spezialkräfte geordert. Hier hat es sich mehrfach in Einsätzen bewährt. Aktuell bewirbt sich Rheinmetall mit dem Survivor R in Deutschland als Lieferant für den neuen Sonderwagen 5 der Bundes- und Landespolizeien.

Der Survivor R wurde in Kooperation mit dem Spezialfahrzeugbauer Achleitner entwickelt. Er basiert auf einem leistungsstarken 4×4 Lkw-Fahrgestell von MAN und einer Kabine aus Panzerstahl. So verbindet das hochmobile und über 100 km/h schnelle Fahrzeug automotive Großserientechnik mit modernster Schutztechnologie von Rheinmetall.


Die konsequente Verwendung von COTS- und MOTS-Komponenten ermöglicht kurze Lieferzeiten sowie die weltweite Wartung und Instandsetzung im Rheinmetall/MAN Servicenetzwerk. Damit bietet der Survivor R seinen Nutzern eine zuverlässige, leicht zu wartende Fahrzeugplattform mit höchster Einsatzbereitschaft bei geringen Lebenswegkosten.

Das gepanzerte Monocoque kann mit adaptiven Schutzelementen individuell und diskret auf wechselnde Bedrohungslagen angepasst werden und ist serienmäßig mit einer Schutzbelüftungsanlage gegen atomare, biologische und chemische Kampfstoffe ausgestattet. Der Innenraum ist hell und ergonomisch gestaltet, leicht zu reinigen und bietet ausreichend Platz für eine Besatzung von bis zu 11 Personen mit persönlicher Ausrüstung, sowie umfangreicher Funk- und Führungsausstattung. Eine motorunabhängige Standheizung, sowie eine leistungsfähige Klimaanlage sorgen für eine ganzjährig komfortable Einsatzumgebung für die Besatzung.

Auch fernbedienbare Waffenstationen lassen sich in das vielseitige Fahrzeug integrieren. Eine bereits realisierte Version mit der Waffenstation Fieldranger beispielsweise ist für den Schutz von Flughäfen oder für Einsätze gegen militärisch ausgestattete und agierende Terroristen ausgelegt.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Rheinmetall AG
Rheinmetall Platz 1
40476 Düsseldorf
Telefon: +49 (211) 473-01
Telefax: +49 (211) 473-4158
http://www.rheinmetall.com

Ansprechpartner:
Oliver Hoffmann
Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (211473) 4748
E-Mail: oliver.hoffmann@rheinmetall.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel