Krisenmanagement bei dotSource gewährleistet stabile Kunden- und Projektbetreuung

Im Zuge der aktuellen Entwicklungen hat die Digitalagentur dotSource aus Jena einen Maßnahmenplan erstellt, der nun schrittweise in Kraft tritt. Dieser Katalog berücksichtigt in erster Linie die Gesundheit aller Mitarbeiter und soll weiterführend die stabile Kunden- und Projektbetreuung und Arbeit sicherstellen.   

Natürlich beobachtet man auch in der Digitalagentur die neusten Entwicklungen in Bezug auf die sich ausbreitende Coronavirus-Infektionen (COVID-19) in Deutschland. Angesichts der sich tagtäglich verändernden Situation startet dotSource gut vorbereitet in die nächsten Wochen und hat dafür einen Maßnahmenkatalog erarbeitet. Dieser basiert auf dem Handbuch „Betriebliche Pandemieplanung“ des Bundesministeriums für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe und gibt vor, welche Schritte sowohl intern als auch in Zusammenarbeit mit dem Kunden bei einer weiteren Verbreitung eingehalten werden sollen.
 
Der Plan umfasst unter anderem eine ausführliche Vorbereitung hinsichtlich eines möglichen Arbeitsplatzwechsels vom Büro ins »Home Office«. Damit die stabile Projektbetreuung gewährleistet werden kann, wurden alle Mitarbeiter angehalten, die Möglichkeiten innerhalb der eigenen vier Wände auf einen temporären Arbeitsplatz zu prüfen und sich diesen für den Ernstfall freizuhalten. Weitere Präventivmaßnahmen betreffen beispielsweise diejenigen MitarbeiterInnen, die zu der Gruppe der besonders gefährdeten Zielgruppen zählen. Diese wurden darum gebeten, im Sinne ihrer eigenen Gesundheit, ab sofort von zu Hause aus zu arbeiten.
 
»Als Digitalagentur sind wir in der glücklichen Lage, unsere Arbeit nicht zwangsläufig vor Ort im Büro leisten zu müssen. Solange wir über Internet verfügen, können wir praktisch überall arbeiten. Daher möchten wir noch einmal deutlich darauf hinweisen, dass wir alle aus unserer Sicht möglichen Maßnahmen getroffen haben und ggf. auch weitere Maßnahmen treffen werden, um eine lückenlose Betreuung unserer Kunden und unserer Projekte zu gewährleisten.«, so Christian Grötsch, Geschäftsführer der dotSource.
 
Eine erste Präventivmaßnahme, die bereits vergangene Woche getroffen wurde, war die Umgestaltung der jährlichen hauseigenen Handelskraft Konferenz. Diese soll nun als Online-Edition am 19. März zum ersten Mal in digitaler Form stattfinden. Mit diesem Format möchte dotSource das Bestmögliche aus den aktuellen Umständen herausholen und die erfolgreiche digitale Transformation aufgeschlossener Unternehmen nicht von einem Virus abhängig machen. An Keynotes, Sessions und Speakern hat sich mit dem neuen Format nichts geändert.

Über die dotSource GmbH

dotSource, das sind über 300 Digital Natives mit einer Mission: Kundenbeziehungen digital zu gestalten. Unsere Arbeit entspringt der Verbindung von Mensch, Raum und Technologie. Seit 2006 unterstützen wir Unternehmen bei der digitalen Transformation. Ob E-Commerce- und Content-Plattformen, Kundenbeziehungs- und Produktdatenmanagement oder Digitalmarketing und künstliche Intelligenz: Unsere Lösungen sind nutzerorientiert und emotional, gezielt und intelligent. Wir verstehen uns als Partner unserer Kunden, deren spezielle Anforderungen und Bedürfnisse ab der ersten Idee einfließen. Von der Strategieberatung und Systemauswahl über Branding, Konzeption, UX-Design und Conversion-Optimierung bis zum Betrieb in der Cloud – gemeinsam entwickeln und realisieren wir skalierbare Digitalprodukte. Dabei setzen wir auf New Work und agile Methoden wie Scrum oder Design-Thinking. Unserer Kompetenz vertrauen Unternehmen wie Esprit, EMP, BayWa, Axel Springer, hagebau, C.H.Beck, Würth und STABILO.


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