PCs und Notebooks einfach und kostengünstig als sichere Endgeräte im Homeoffice nutzen

Die aktuelle Corona-Pandemie zwingt nach wie vor viele Unternehmen dazu, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von zu Hause aus arbeiten zu lassen. VXL (https://www.vxlsoftware.com), Spezialist für Thin-Client-Software und entsprechende Endgeräte, bietet Firmen und Organisationen jetzt eine sehr preiswerte Lösung für Heimarbeiter an. Ab sofort stehen neue 6-Monats-Lizenzen für die Homeoffice-Lösungen VXL Fusion Secure Desktop und VXL CloudDesktop On the Go zur Verfügung. Die Lizenzen sind darauf ausgelegt, in der aktuellen Lockdown-Situation kostengünstig reagieren zu können, ohne sich langfristig festlegen zu müssen. Die neuen 6-Monats-Lizenzen sind bereits für 15 US-Dollar je Endgerät erhältlich und beinhalten den vollen Funktionsumfang sowie Support.

Konzipiert für virtualisierte Windows- und Linux-Umgebungen

Derzeit setzen manche Unternehmen mangels Alternativen beispielsweise auf einfache, nicht-gemanagte VPN-Lösungen, damit Mitarbeiter mit ihren eigenen Rechnern von zu Hause aus auf Firmeninhalte zugreifen können. Dies bringt erhebliche Sicherheits- und Datenschutzrisiken mit sich. VXL Fusion Secure Desktop und VXL CloudDesktop On the Go sind für virtualisierte Windows- bzw. Linux-Umgebungen konzipiert. PCs und Notebooks lassen sich damit sehr einfach in sichere Endgeräte für die professionelle Nutzung innerhalb der VDI-Infrastruktur umwandeln. Im Fokus steht ein sicherer, klar abgeschirmter Zugriff auf Unternehmensdaten und -anwendungen ohne langwierige Konfiguration.


Das Host-Gerät bleibt unangetastet

Bei der Windows-Lösung Fusion Secure Desktop handelt es sich dabei um eine einfach zu installierende Anwendung, die nach dem Start nur firmenseitig freigegebene virtuelle Verbindungen zulässt. Die Linux-Variante CloudDesktop On the Go hingegen wird direkt von einem USB-Stick gebootet – Rechner lassen sich damit unabhängig vom eigentlich installierten Betriebssystem sofort als sichere Thin Clients innerhalb einer virtualisierten Infrastruktur nutzen. In beiden Fällen bleibt das Host-Gerät völlig unangetastet. Während der Sitzung arbeiten die Mitarbeiter über eine sichere, gemanagte Verbindung. Nach Beendigung von Fusion Secure Desktop oder CloudDesktop On the Go stehen unmittelbar wieder die normalen, lokal installierten Programme und Anwendungen zur Verfügung.

"Viele Unternehmen waren und sind auf die neue Situation nicht wirklich vorbereitet", sagt Frank Noon, VP Worldwide Sales von VXL. "Hinzu kommt, dass jede Investition aktuell verständlicherweise kritisch hinterfragt wird. Mit den neuen, besonders kostengünstigen 6-Monats-Lizenzen für Fusion Secure Desktop und CloudDesktop On the Go möchten wir Firmen deshalb eine preiswerte und schnell einsetzbare Lösung ohne lange Verpflichtungen anbieten. Bei Bedarf oder einem längeren Lockdown kann diese selbstverständlich verlängert werden."

Auch die Mitarbeiter von VXL selbst arbeiten derzeit Großteils vom Homeoffice aus. Der Support für Kunden ist dabei jederzeit über Telefon, E-Mail und Videoanrufe sichergestellt.

Zusätzliche Informationen zu Fusion Secure Desktop und CloudDesktop On the Go:

https://www.vxlsoftware.com/…
https://www.vxlsoftware.com/…

Weitere Details und Angebote sind auch über die VXL-Partner und Distributoren erhältlich.

Über VXL Instruments Ltd.

VXL ist einer der weltweit führenden Hersteller von Thin Client-Produkten und seit mehr als vier Jahrzehnten am Markt. Zur Produktpalette zählen neben Desktops auch Thin Client-Laptops, integrierte TFT-Geräte und Wireless-Lösungen. Die VXL Software Gruppe ergänzt das Hardware-Portfolio mit Softwareprodukten für die Bereiche universelles Gerätemanagement für Desktops und Mobilgeräte, PC-Repurposing und Digital Signage. Die Lösungen von VXL bieten technisch ausgereifte Spezifikationen, attraktives Design und zeichnen sich neben einem langen Lebenszyklus auch durch ein besonders interessantes Preis-Leistungs-Verhältnis aus. Das Unternehmen hat Niederlassungen in Australien, Deutschland, Frankreich, USA, Indien, Singapur und Großbritannien und beschäftigt weltweit über 400 Mitarbeiter.

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