OpenText zum Welt-Passwort-Tag

Der Welt-Passwort-Tag steht in diesem Jahr ganz im Schatten von COVID-19. Dabei hat das Corona-Virus die Bedeutung von Cyber-Sicherheit drastisch erhöht – schließlich arbeiten derzeit wohl mehr Menschen als je zuvor „remote“ im sogenannten Home Office. Die Grenzen zwischen Arbeitsmitteln und Heimausstattung verschwimmen: Selbst diejenigen, die vom Arbeitgeber eigens einen Laptop zur Verfügung gestellt bekommen, nutzen zumindest ihren privaten Internetzugang oder ihr privates WLAN. Mitarbeiter sind zu digitalen Nomaden geworden.

Meist werden berufliche und private Tätigkeiten mit einem einzigen Gerät ausgeführt – egal, ob Bankkonten überprüft, E-Mails vom Chef gelesen oder die Systeme und Datenbanken der Firma bedient werden. Und ganz egal, ob mit oder ohne zusätzliche Sicherungen: An vorderster Stelle in Punkto Sicherheit und Identifizierung – sowohl für die privaten als auch die Firmendaten – steht immer noch das gute alte Passwort.

Gänzlich neu ist dieser Grenzganz nicht: ‚Bring your Own Device‘ ist schon seit über einem Jahrzehnt ein wichtiger Trend. Die Corona-Pandemie hat ihn aber noch einmal deutlich verstärkt. Mitarbeiter verlassen sich für ihre Home-Office-Arbeit mehr als je zuvor auf eigene Geräte. In vielen Fällen haben sie schlicht keine anderen Alternativen zur Hand, denn in vielen Unternehmen und Organisationen wurden in den letzten Wochen Notfall-Heimarbeitsplätze aus dem Boden gestampft, im Eilverfahren und oft mit erheblichem Installations- und Zeitaufwand auf Seiten der Mitarbeiter.


Erschwerend kommt hinzu, dass das traditionelle Passwort im Laufe der Jahre um einen mehrschichtigen Sicherheitsansatz ergänzt wurde. VPN-Zugänge und Zwei-Faktor-Codes per Token oder SMS werden zunehmend zur Sicherung von Geräten und Diensten eingesetzt. Schon wird davon gesprochen, das Passwort künftig gänzlich abzuschaffen: Biometrische Verfahren wie Fingerabdrücke, Sprach- und Gesichtserkennung ermöglichen einen „Zero-Sign-On"-Zugang auf mobile Geräte.

Aus Sicht der einzelnen Mitarbeiter ist dagegen weniger die absolute Sicherheit wichtig. Die Sicherheits-Features für den Heimeinsatz sollen vor allem keine große Aufmerksamkeit benötigen und keine kostbare Zeit kosten. Gerade in der Krise nimmt für viele das Arbeitspensum zu – ganz zu schweigen davon, dass Eltern „ganz nebenbei“ noch ihre Kinder betreuen oder Schulaufgaben helfen müssen. Die kleinen Helferlein sollen deshalb möglichst unbemerkt ihre Arbeit verrichten. Wenn sie nicht vollkommen reibungslos funktionieren, sorgen sie für Stress und Frust im Arbeitsalltag. Ein Albtraum, wenn der Heim-Zugang gesperrt wird und die Betreuung durch IT-Spezialisten dann auch noch lange Wartezeiten an der ohnehin überlasteten Hotline mit sich bringt.

Unternehmen müssen daher gerade jetzt robuste Richtlinien, Praktiken und Lösungen für die Cyber-Sicherheit implementieren. Es gilt, einerseits die Geräte und ihre wertvollen Unternehmensdaten und Zugänge abzusichern, gleichzeitig aber allen Nutzern flexibles, bequemes, schnelles und einfaches Arbeiten von zu Hause ermöglichen.

Dieser Spagat ist momentan wichtiger denn je, denn insbesondere Cyber-Kriminelle arbeiten schon immer flexibel und ortsunabhängig. Sie nutzen bereits jetzt die COVID-19-Pandemie für verschiedenste Betrügereien und Angriffe aus.

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