Social Distancing in Schulen und Hochschulen – ohne Abstand piepst es!

Die Compike GmbH ist ein deutsches Technologie-Startup im Bereich Tracking & Tracing, das sich unter anderem auf die Entwicklung und Vermarktung eines Corona-Social-Distance-Trackers fokussiert.

Mit der sukzessiven Auflösung der Kontaktsperre und dem dringend notwendigen „Hochfahren“ der Wirtschaft werden in den nächsten Wochen und Monaten immer mehr Menschen an ihre Arbeitsplätze und Lehrstätten zurückkehren. In dieser Situation ist es um so wichtiger, dass es eine effektive Methode gibt, sämtliche Kontakte eines Corona-Infizierten lückenlos innerhalb einer Institution nachverfolgen zu können, falls diese Diagnose in den kommenden Monaten eintreten sollte. Aber mit wem war der oder die Infizierte in den letzten Tagen in der Kantine? Wer saß letzte Woche mit der erkrankten Person in der Besprechung oder hatte direkten Kontakt im Unterrichtsraum? Der Compike „Corona Tracker“ liefern genau diese Antworten. Die Lösung ist primär für die Rückverfolgbarkeit von Kontaktketten im Unternehmen oder sonstigen Institutionen entwickelt.

Eine Smartphone-basierte Lösung (“Corona-App”) mag ausreichend auf Landes- oder Bundesebene sein, aber sie enthält zu große Lücken für den Schul- und Hochschulbetrieb. Zahlreiche Kinder, Schüler oder Lehrer besitzen kein Smartphone, andere haben Bluetooth deaktiviert und viele haben berechtigte Befürchtungen bzgl. Datenschutz. Um eine sichere Arbeit von Lehrern und Schülern in Covid-19-Zeiten zu ermöglichen, gleichzeitig die Bedenken der Belegschaft und Schüler ernst zu nehmen und auch einen sicheren Schulbetrieb bzw. eine Betreuung zu gewährleisten, hat Compike den Kontakt-/Corona-Tracker entwickelt.


Der Corona-Tracker ist ein kleines Gerät, ähnlich wie ein Pager, das am Gürtel oder als Umhänger von allen Lehrern, Angestellten, Kindern und Schülern auf dem Schulgelände getragen wird. Genau wie die geplante, staatliche Corona-App, nutzt es Funksignale um zu prüfen, wer sich wie lange in der Nähe aufhält und zeichnet diese Informationen für die letzten 14 Tage auf (Kontakt zwischen zwei oder mehreren Personen über einen Zeitraum von mindestens 20 Sekunden mit einem Abstand kleiner / gleich 1,5 Meter). Im Corona-Fall kann man nun mit Hilfe des Trackers der erkrankten Person passwort-geschützt auslesen, mit wem eine infizierte Person in der Institution oder Schule in Kontakt war, um diesen Personenkreis zeitnah und pro-aktiv zu warnen und einem Corona-Test zu unterziehen oder in Quarantäne zu schicken. Aber es müssen eben nur die relevanten Menschen informiert oder isoliert werden, nicht mehr ganze Abteilungen, Bereiche oder Standorte aufgrund mangelnder Transparenz. Zudem funktioniert der Tracker als Näherungssensor und gibt einen akustischen Alarm im Falle einer zu engen Distanz zwischen zwei Personen – eine wichtige Hilfe zur Einhaltung der Social Distancing Vorgaben. Auf dem Tracker selbst sind keinerlei personenbezogene Daten gespeichert und es besteht keine Möglichkeit einer Ortung oder Lokalisierung – die Lösung ist daher sehr datenschutz- und auch betriebsratsfreundlich. Ein weiterer, sehr wichtiger Faktor besteht darin, dass wirklich -abgesehen von den Trackern- keinerlei neue Infrastruktur in der Schule oder Hochschule benötigt wird.

Auf unserer Landingpage finden Sie umfassende Informationen zu unserer direkt einsatzfähigen Komplettlösung ("ready to run“): https://www.compike-corona-tracker.com/…. Die Preisangaben sind Listenpreise – bitte fragen Sie uns nach den spezifischen Konditionen für den Bildungssektor.

Zusammenfassung:

  •  der Tracker ist ein sehr kleines, leichtes Gerät
  •  der Tracker arbeitet komplett autark, es ist keinerlei neue Infrastruktur in den Schulen notwendig
  •  der Tracker arbeitet wie ein Näherungssensor und gibt einen akustischen Alarm bei zu engem Kontakt (Social Distancing)
  •  bei zu enger Distanz zweier Personen wird dieser „kritische Kontakt“ auf dem Tracker lokal gespeichert
  •  keinerlei personenbezogene Daten auf dem Tracker
  •  nur im Krankheitsfall wird ein Tracker ausgelesen und man erhält die Kontakthistorie der letzten 14 Tage (lückenlose Rückverfolgbarkeit der potentiellen Infektionskette)

Wir sind davon überzeugt, mit der Kontakt-Tracking-Lösung einen sehr essentiellen Beitrag zu einem möglichst reibungslosen (wenn auch nicht komplett „normalen“) Schul- und Lehrbetrieb in den kommenden Monaten leisten zu können.

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