Der optimale Datentransfer: Smarte und strukturierte Gebäudeverkabelung von Digitus

Mit dem Verkabelungsportfolio von Digitus erweitert Conrad Electronic sein umfangreiches Angebot für die professionelle Gebäudetechnik.

„Steigende Datenmengen in Zeiten der Digitalisierung stellen die Gebäudeinfrastruktur vor die Herausforderung, diese kontinuierlich weiterzuentwickeln. Eine strukturierte Gebäudeverkabelung ermöglicht dabei den Transfer großer Datenmengen bei bestmöglicher Energieeffizienz“, sagt Sven Prang, Produktmanager bei Conrad Electronic. „Mit den flexibel skalierbaren und langlebigen Lösungen von Digitus bietet Conrad Electronic seinen Kunden ein zukunftssicheres Paket.“ Das Verkabelungsangebot von Digitus entspricht dem aktuellsten Stand der Technik und berücksichtigt die neuen Industrienormen IEEE802.3at und 3bt für PoE-Anwendungen (Power over Ethernet).

Die strukturierte Verkabelung, auch als universelle Gebäudeverkabelung (UGV) oder universelle Kommunikationsverkabelung (UKV) bezeichnet, ist ein Konzept für die anwendungsneutrale Verkabelung innerhalb und zwischen Gebäuden. Angefangen vom Serverraum, über die Verkabelungsstrecke bis hin zur Unterverteilung an die Endgeräte bietet Digitus eine Komplettlösung mit breitem Portfolio für eine leistungsfähige und saubere Infrastruktur. Ein elementarer Vorteil der strukturierten Gebäudeverkabelung ist die PoE-Energieversorgung des Endgeräts. Hierbei wird die Energieversorgung über das Ethernet Datenkabel sichergestellt, wodurch eine zusätzliche Stromversorgung überflüssig wird. Bei der Stromversorgung wird zwischen Endspan- und Midspankonzepten unterschieden. Beim Endspan ist der Switch selbst ein PSE (Power Sourcing Equipment) und versorgt so die angeschlossenen Endgeräte mit Strom. Für Anwendungen, die auf Switches basieren, die nicht PoE-fähig sind, bieten sich Midspan-Lösungen an. Hierbei wird ein PoE-Injektor als PSE zwischen den Switch und das Endgerät geschaltet, um diese mit Energie über das Ethernet Kabel zu versorgen.


Der Backbone einer jeden IT-Infrastruktur und somit auch der strukturierten Gebäudeverkabelung ist der Serverraum – oder im kleineren Maßstab der Netzwerkschrank. Mit dem 24-Port Patch Panel, dem Mini GBIC (SFP) Modul, Lüftern, Patchkabeln OM4 oder der Spleißbox LC OM4 führt Conrad alle relevanten Komponenten von Digitus im Angebot.

Die Verkabelungsstrecke muss diversen Anforderungen gerecht werden, schnellen Austausch großer Datenmengen ermöglichen und hohe Zuverlässigkeit bieten. Insbesondere im Bereich der vertikalen Verkabelung empfiehlt sich eine Kombination aus Glasfaser- und Kupferverkabelung. Während sich Glasfaser insbesondere als Medium zwischen dem Serverraum und den Etagenverteilern eignet, ist die Kupferverkabelung immer noch die beste Wahl bei der Verbindung zum Endgerät. Hier bietet Conrad beispielsweise die PoE-fähigen CAT.7 S/FTP Simplex Verlegekabel mit AWG/23/1 Kupferdrahtleitern aus dem Digitus-Portfolio an.

In der Unterverteilung geht es darum, die zentrale Verkabelung dezentral für die Endgeräte zu verteilen. Die Versorgung der einzelnen Arbeitsplätze erfolgt dabei über die sogenannten Konsolidierungspunkte. Diese bestehen aus GHMT-zertifizierten Keystone Modulen in entsprechenden Gehäusen, die an Schreibtischen, in Zwischendecken, Unterflursystemen oder Doppelböden installiert werden und direkt mit den signalgebenden Switchen verbunden werden. Der klassische Etagenverteiler entfällt.

Digitus widmet sich mit seinem Portfolio ganz der strukturierten Gebäudeverkabelung – vom Serverraum bis zum Arbeitsplatz und dem Endgerät. Die Komponenten sind flexibel einsetzbar, so dass innerhalb der Gebäude und Systeme ohne großen Aufwand Veränderungen vorgenommen werden können und die gesamte Infrastruktur entsprechend dem Bedarf angepasst werden kann.

Weitere Informationen über Digitus und das Conrad-Angebot für professionelle Gebäudetechnik finden Sie hier:

https://www.conrad.de/de/guides/technik-im-fokus/gebaeudetechnik/gebaeudevernetzung/assman-digitus-smarte-gebaeudeverkabelung.html

Über Conrad Electronic SE

Einfache, schnelle und umfassende Beschaffung: Conrad Electronic steht seit 1923 für Technik und Elektronik und bietet auf conrad.de ein breites und tiefes Sortiment mit mehr als 5 Millionen Artikeln. Ob Technik-Basics, Spezialanwendung, passgenaue Services oder individuelle Lösungen: Technik- und Elektronikanwender können ihren kompletten technischen Bedarf über Conrads professionelle Sourcing Platform decken. Mit deutschlandweit 19 Filialen, Landesgesellschaften in 16 Ländern Europas und dem stetig wachsenden B2B Marketplace auf conrad.de ist das Familienunternehmen mit Sitz im oberpfälzischen Hirschau in Ostbayern einer der führenden Omnichannel-Anbieter für bequemes One-Stop-Shopping.

Führend ist Conrad auch bei der elektronischen Beschaffung. B2B-Kunden profitieren nicht nur von der persönlichen Beratung durch Key Account Manager, Inside Sales und Businessberater in den Filialen, sondern auch von individuell zugeschnittenen eProcurement-Lösungen. Sonderbeschaffung-, Angebots-, Smart Ordering- und Mietservice sowie Termin- und Abrufaufträge ergänzen das umfangreiche Bestell-Portfolio. Abgerundet wird das Angebot durch professionelle Lieferprozesse, zu denen unter anderem die 24-Stunden-Standard-Lieferung für Geschäftskunden, Click & Collect sowie die 2-Stunden-Express-Lieferung über die Conrad Filialen gehören.

Das Sortiment der Conrad Sourcing Platform umfasst Produkte führender Hersteller und starke Marken wie Voltcraft, Toolcraft, Tru Components, Renkforce, Speaka Professional, C-Control oder Makerfactory. Kalibrierung- und Rekalibrierung, ein Leiterplatten-Service für Kleinserien und Prototypen sowie der 3D-Druckservice – entweder online oder in den 3D-Print-Hubs in den Filialen vor Ort – unterstützen B2B Kunden bei der Optimierung ihrer Projekte. Conrad Connect, eine der führenden Internet of Things Projektplattformen ermöglicht außerdem die herstellerübergreifende Verknüpfung smarter Geräte, Apps und Services für Businessanforderungen und den privaten Einsatz.

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