MESI 4.0 Summit kehrt 2027 zurück: Führungsagenda für die „Thinking Factory“ im Fokus

Während Fertigungsunternehmen danach streben, Fortschritte in der Digitalisierung und KI in messbare Verbesserungen im Produktionsalltag zu überführen, hat Critical Manufacturing die Registrierung für die dritte Ausgabe des MES & Industry 4.0 International Summit eröffnet. Die Veranstaltung findet vom 20. bis 21. Mai 2027 im historischen Kongresszentrum Alfândega do Porto in Porto, Portugal, statt.

Das zweitägige internationale Event bringt erneut Führungskräfte der Fertigungsindustrie, Technologieexperten und Praktiker zusammen, um Perspektiven auszutauschen, neue Technologien zu evaluieren und Ansätze zur Skalierung der digitalen Transformation zu teilen. Bei den bisherigen Veranstaltungen konnten mehr als 500 Teilnehmer begrüßt werden – 85 % davon aus operativen Positionen und Entscheidungsträgerfunktionen. Zu den Referenten und Fachbesuchern zählten Vertreter von Unternehmen wie Infineon, Medtronic, Jabil, Alfa Laval, TDK Electronics, Micron Technology und Danfoss.

Unter dem Leitthema „The Leadership Agenda for the Thinking Factory“ beleuchtet der Summit 2027 die Anforderungen an eine intelligentere, flexiblere und KI-fähige Produktion. Das Konzept der „Thinking Factory“ markiert eine neue Phase der digitalen Fertigung: Vernetzte Produktionssysteme, Daten und industrielle KI unterstützen zunehmend Entscheidungsprozesse sowie die operative Steuerung im Werk. Die Diskussionen konzentrieren sich auf die praktischen Realitäten bei der Einführung von Industrie 4.0, die Herausforderungen und Risiken bei der standortübergreifenden Skalierung digitaler Transformationen, die Rolle vertrauenswürdiger KI sowie Best Practices für erfolgreiche MES-Implementierungen. Ein wesentlicher Schwerpunkt liegt weiterhin auf praktischen Erfahrungswerten und Erkenntnissen aus realen Technologieprojekten und Transformationsprogrammen.

Francisco Almada Lobo, CEO von Critical Manufacturing, erklärt: „Die Fertigungsindustrie tritt in eine entscheidende neue Phase ein. Unternehmen haben erheblich in die Vernetzung und Digitalisierung ihrer Betriebsabläufe investiert. KI eröffnet nun die Chance, dieses Fundament auf neue Weise zu nutzen. Die Herausforderung für Führungskräfte besteht darin, zu erkennen, wo diese Technologien echten Mehrwert schaffen, wie sie sich in die übergeordnete Fertigungsarchitektur einfügen und wie sie verlässlich skaliert werden können.“

Jeff Winter übernimmt erneut die Konferenzleitung des MESI 4.0 Summit. Er moderiert die Diskussionen des zweitägigen Programms und bündelt die Perspektiven von Unternehmensleitungen, Technologiespezialisten und Branchenexperten.

Dr. Werner Lohwasser, CEO & COO von TDK Electronics und Referent der Ausgabe von 2025, kommentiert: „Wir sprechen über ähnliche Themen wie die digitale Transformation oder MES-Implementierungen, doch jede Ausgangslage ist individuell. Durch das Teilen dieses Wissens und dieser Erfahrungen können wir alle profitieren. Entscheidend sind die Erkenntnisse aus realen Projekten – kein theoretisches Lehrbuchwissen, sondern echte Praxis. Das macht dieses Format einzigartig.“

Der Summit knüpft an das interaktive Format der vorangegangenen Ausgaben an. Neben Präsentationen auf der Hauptbühne umfasst die Agenda technologiespezifische Fachsessions, Diskussionsrunden, interaktive Workshops, ein MES Expert Lab und einen Expo-Pavillon. Dieses Setup ermöglicht es den Teilnehmern, neue Ansätze kennenzulernen, Implementierungsfragen direkt mit Experten zu erörtern und sich mit Fachkollegen auszutauschen. Zudem bietet die Veranstaltung über ihren Innovation Hub Start-ups und aufstrebenden Unternehmen der Fertigungstechnologie eine Plattform, um neue Impulse in die Branche einzubringen. 2027 wird dieses Format durch ein erweitertes Programm für Wissensaustausch, Diskussion und Zusammenarbeit weiter ausgebaut.

Die Konferenz verzeichnet zudem eine breite Unterstützung durch Sponsoren und Aussteller. Vorangegangene Ausgaben wurden von Unternehmen wie Infosys, Cognizant, HCLTech, Red Hat und Tata Consultancy Services (TCS) unterstützt, was das hohe Brancheninteresse an einer Partnerschaft mit dem Event unterstreicht.

„Einige der wertvollsten Gespräche entstehen, wenn Fertigungsunternehmen offen darüber sprechen, an welchem Punkt ihrer Transformation sie stehen, was funktioniert hat und was nicht“, so Almada Lobo weiter. „Der MESI 4.0 Summit schafft den Rahmen, in dem Fachleute mit ähnlichen Herausforderungen direkt voneinander lernen und diese Erkenntnisse in ihre eigenen Organisationen übertragen können.“

Weitere Details zu den Referenten, Konferenzsessions und dem Veranstaltungsprogramm für 2027 werden in den kommenden Monaten bekannt gegeben.

Die Frühbucher-Registrierung ist ab sofort geöffnet und bietet für begrenzte Zeit einen Nachlass von 50 %. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt; die Plätze werden nach dem Eingang der Anmeldungen vergeben.

Weitere Informationen und Anmeldung unter: www.mesi40-summit.com

Über die Critical Manufacturing Deutschland GmbH

Critical Manufacturing, ein Tochterunternehmen von ASMPT, bietet die modernste Industrial Operations Platform der Branche. Durch die Kombination von MES, Konnektivität, Automatisierung, Analytik und vertrauenswürdiger KI unterstützt Critical Manufacturing Fertigungsunternehmen beim Aufbau vernetzter, intelligenter Fabriken der Zukunft, in denen Menschen und KI nahtlos zusammenarbeiten, um Industrie 4.0 Wirklichkeit werden zu lassen. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.criticalmanufacturing.com/de.

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