Cybersecurity als Gemeinschaftsaufgabe: Zwei Drittel der deutschen Unternehmen setzt auf IT-Sicherheitsanbieter

Unternehmen in Deutschland nutzen zunehmend Dienstleister, um effektive Cybersicherheit zu gewährleisten. Das ist ein Ergebnis aus „Cybersicherheit in Zahlen“ von G DATA CyberDefense, Statista und brand eins. 63 Prozent der Firmen arbeiten mit IT-Sicherheitsanbietern zusammen und fast ein Drittel (32 Prozent) mit einem Managed Security Service Provider (MSSP). Die dritthäufigste Variante der Zusammenarbeit sind branchenspezifische Netzwerke und Initiativen. Die Ergebnisse zeigen: IT-Security ist immer mehr eine Gemeinschaftsaufgabe von Unternehmen und externen Spezialisten.

Die Abwehr von Cyberangriffen erfordert nicht nur die Wahl der passenden technischen Lösungen. Oft ist auch der Einsatz eines externen Dienstleisters notwendig, um den gestiegenen Anforderungen an IT-Sicherheit gerecht zu werden. Dieser verfügt über das nötige Know-how und Fachpersonal in ausreichender Stärke. Der Wirtschaft mangelt es häufig daran. Die repräsentative Studie „Cybersicherheit in Zahlen“ zeigt, dass für die deutsche Wirtschaft Servicepartner zunehmend wichtig sind. Nur etwa jedes zwanzigste Unternehmen (6 Prozent) kommt bei der IT-Sicherheit ohne externe Hilfe aus.

„Cybersicherheit ist heute eine Gemeinschaftsaufgabe: Kein Unternehmen muss die wachsenden Herausforderungen allein bewältigen. Die enge Zusammenarbeit mit spezialisierten Dienstleistern, starken Netzwerken und verlässlichen Partnern schafft die Grundlage, um digitale Risiken beherrschbar zu machen und gleichzeitig Innovation und Vertrauen zu stärken. Gerade mit Blick auf zunehmende regulatorische Anforderungen wie NIS-2 wird der Austausch von Wissen und Erfahrung immer wichtiger, um Sicherheit nachhaltig und verantwortungsvoll in Unternehmen zu verankern“, sagt Andreas Lüning, Mitgründer und Vorstand von G DATA CyberDefense.

Branchenspezifische Zusammenarbeit wichtig

Viele Unternehmen nutzen bei der IT-Sicherheit branchenspezifische Netzwerke und Initiativen. Dazu gehören beispielsweise Hochschulkooperationen oder bei Städten und Landkreisen auch kommunale Einkaufsverbände. Der Austausch von Informationen und Erfahrungen wird damit zu einem wichtigen Bestandteil moderner Sicherheitsstrategien. Hintergrund ist vor allem die zunehmende Komplexität der Bedrohungslage, aber auch der Regulatorik. Beispielsweise setzt NIS-2 komplexe Standards bei der Cybersicherheit von Unternehmen in verschiedenen Wirtschafszweigen. Hinzu kommt: Viele Cyberangriffe betreffen ganze Lieferketten oder Branchen gleichzeitig. Der Austausch innerhalb von Netzwerken und Forschungskooperationen hilft dabei voneinander zu lernen und gemeinsam für mehr IT-Security zu sorgen.

Cybersicherheit in Zahlen zum Download

„Cybersicherheit in Zahlen“ erschien bereits zum fünften Mal und zeichnet sich durch eine hohe Informationsdichte und besondere methodische Tiefe aus: Mehr als 5.000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland wurden im Rahmen einer repräsentativen Online-Studie zur Cybersicherheit im beruflichen und privaten Kontext befragt. Die Fachleute von Statista haben die Befragung eng begleitet und können dank einer Stichprobengröße, die weit über dem branchenüblichen Standard liegt, belastbare und valide Marktforschungsergebnisse im Magazin „Cybersicherheit in Zahlen“ präsentieren. Darüber hinaus haben die Marktforscher Zahlen, Daten und Fakten aus mehr als 300 Statistiken zu einem umfassenden Nachschlagewerk der IT-Sicherheit zusammengeführt.

Hier finden Sie „Cybersicherheit in Zahlen“ zum Download.

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