Unterstützung bei der Einführung von Computer Aided Facility Management

Umfangreiche Geschäftsprozesse im Facility Management, wachsende Datenmengen, eine Vielzahl von Softwareprodukten und praktisch immer die Frage nach der Wirtschaftlichkeit stellen die Projektverantwortlichen vor größere Herausforderungen. Die Einführung eines CAFM-Systems (Computer Aided Facility Management) ist ein komplexer und längerfristiger Prozess, der eine gute Planung und umfangreiches Know-how im Projektmanagement sowie in der Informationstechnik und Digitalisierung voraussetzt. Denn es geht um viel mehr als um eine neue Software. Und es gilt, Kosten und Zeit zu sparen, sowie Prozessabläufe zu verbessern.

Die Neuausgabe der Richtlinie 420 liefert Hinweise, wie der Einführungsprozess für CAFM vom Konzept bis zur Implementierung und dem späteren Betrieb zu organisieren und zu führen ist. Dieser wird detailliert in vier Projektschritten – Konzeption, Produktauswahl,   Implementierung, Systemnutzung und Weiterentwicklung – beschrieben. Der Leitfaden liefert Querverweise zu weiteren GEFMA-Richtlinien, z.B. zu Wirtschaftlichkeitsberechnungen (GEFMA 460), Datenmanagement (GEFMA 430) und Ausschreibung (GEFMA 440) im CAFM. Das gilt auch für Informationen über die Vorauswahl von Softwareprodukten und Besonderheiten der Nutzung von CAFM in der Cloud.

Zur Vorbereitung einer CAFM-Systementscheidung empfiehlt GEFMA ergänzend das CAFM-Handbuch „IT im FM erfolgreich einsetzen“ und den CAFM-Trendreport 2017. Die CAFM-Marktübersicht 2017 informiert über 34 Hersteller von CAFM-Softwareprodukten, 11 Implementierer und sechs auf die Datenerfassung spezialisierte Unternehmen.


Die Richtlinien GEFMA 400 (CAFM – Begriffsbestimmungen, Leistungsmerkmale), GEFMA 410 (Schnittstellen zur IT-Integration von CAFM-Software), GEFMA 430 (Datenbasis und Datenmanagement in CAFM-Systemen), GEFMA 440 (Ausschreibung und Vergabe von Lieferungen und Leistungen im CAFM), GEFMA 444 (Zertifizierung von CAFM-Softwareprodukten), GEFMA 460 (Wirtschaftlichkeit von CAFM-Systemen) sowie GEFMA 470 (Datenaustausch im Facility Management) vermitteln umfangreiche Detailkenntnisse zur Digitalisierung und Informationstechnik im FM.

Die Überarbeitung erfolgte durch Prof. Dr.-Ing. Joachim Hohmann, Kaiserslautern, Dipl.-Ing. Matthias Mosig, München und Dipl.-Math. Michael Marchionini, Berlin.

Preis GEFMA 420: 18,00 Euro zzgl. USt.

Für GEFMA-Mitglieder kostenlos.

Bestellungen: www.gefma.de/bestellformular.html

Über den GEFMA Deutscher Verband für Facility Management e.V.

Der Branchenverband steht für einen Markt mit 130 Mrd. Euro Bruttowertschöpfung und mit einem Anteil am Bruttoinlandsprodukt von 5,4%. Er vertritt über 950 Unternehmen, Organisationen und Berufseinsteiger des wachsenden Dienstleistungssektors Facility Management. Seit der Gründung 1989 engagiert sich GEFMA in der Normung. GEFMA-Richtlinien und Zertifizierungsstandards wie FM-Excellence (Betreiberverantwortung), ipv® Integrale Prozess Verantwortung, IT/CAFM und Nachhaltigkeit sowie Qualifizierte Aus- und Weiterbildung stehen für Qualität und Innovation im FM. Der Verband fördert regionale Netzwerke in Lounges und Junior Lounges. Die GEFMA-Initiative "FM – Die Möglichmacher" zeigt die Branche als attraktiven Arbeitgeber mit vielfältigen Job- und Karrieremöglichkeiten.

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