Die „Höhle der Löwen“ setzt auf MOROTAI activewear– MOROTAI setzt auf PAYMILL

Der „Höhle der Löwen“-Finalist MOROTAI activewear ist ein brandneues Sportlabel, das weg vom Kanarienvogel-Look einfache Farben kombiniert und als eines der wenigen Modelabels Urban Style mit Funktionalität verbindet. Um online richtig durchzustarten, hat sich das junge Unternehmen für PAYMILL als seinen Finanzdienstleister entschieden.

Die Münchner PAYMILL GmbH hat mit der Schweizer CYBERservices SA Group als neue Muttergesellschaft ihr Angebot an Online-Zahlungsdiensten stark erweitert und damit schon viele Start-ups als Kunden gewonnen. Mit MOROTAI activewear ist ein weiterer Finalist der VOX TV-Sendung „die Höhle der Löwen“ dazugekommen. Das junge deutsche Sportlabel mit Sitz in Birkenfeld, im rheinland-pfälzischen Nahegebiet konnte in der gestrigen Folge der VOX-Show die Jurorin Dagmar Wöhrl, die in der 4. Staffel für Jochen Schweizer eingetreten ist, überzeugen.

100.000 Euro und Zugang zu namhaften Modehäusern

Der MOROTAI-Gründer Rafy Ahmed ist mit dem Ziel, 75.000 Euro für 15 Prozent zu erhalten, in die Sendung gegangen. Die CSU-Politikerin und Frau des Nürnberger Unternehmers Hans Rudolf Wöhrl bot Ahmed sogar 100.000 Euro allerdings für 20 Prozent der Geschäftsanteile. Doch damit nicht genug, denn neben Kapital investiert Dagmar Wöhrl zusätzlich eine Menge strategisches Know-how sowie den Markt-Zugang zu den Modehäusern Wöhrl, Wormland und Ludwig Beck in München. Ahmed nahm den Deal an und möchte das Geld vor allem in das Marketing und die Sichtbarkeit sowie Reichweite des eigenen Brands investieren.

Die Mühe und der Ehrgeiz rund um sein Unternehmen haben sich schnell gelohnt, dabei hat der damals 27-jährige Stuttgarter mit pakistanischen Wurzeln gerade erst im Februar 2017 sein Modedesign-Studium in Pforzheim abgeschlossen. Die Stimmung bei der „Höhle der Löwen“ beschreibt der junge Unternehmensgründer als locker, authentisch und sehr sympathisch. Die Löwen live zu sehen, war für ihn und sein Team etwas ganz Besonderes. Nach anfänglicher Nervosität fiel im Laufe der Präsentation auch die Anspannung und Ahmed war begeistert, wie freundlich und zugänglich die potenziellen Investoren waren.

Von Sportlern für Sportler

Was war zuerst da, die Henne oder das Ei, das Angebot an Freizeit- und Sportkleidung oder die vielen „bunten Vögel“, die durch den Park joggen und an den Flussufern entlangradeln? Die Funktionalität der Kleidung bleibt beim Mainstream-Design meist auf der Strecke, so sind beispielsweise eingenähte Handytaschen oft nur modische Accessoires, aber tatsächlich viel zu klein für das Smartphone. Folglich sah Rafy Ahmed einen echten Bedarf nicht nur für sich, sondern auch für andere Freizeitathleten – die Idee zu MOROTAI war geboren.

„Als leidenschaftlicher Sportler bin ich immer mit dem Problem konfrontiert gewesen, nie die perfekte Funktions-Kleidung für meine sportlichen Aktivitäten zu haben. Das liegt vor allem auch daran, dass ich persönlich einen hohen ästhetischen Anspruch an meine Kleidung habe, aber die Funktionalität darunter natürlich nicht leiden darf“, so Ahmed. Aus diesem Grund hat er sich schon als Designstudent an die Arbeit gemacht und seine eigene Kollektion entwickelt. Das zeitlose Design besticht durch eine Kombination aus schwarz, weiß und modischen Grautönen und verbindet somit lässigen Urban Style mit Funktionalität.

„Ich gehe regelmäßig ins Fitnessstudio, spiele Basketball und Tennis und habe zwei Kraft-Ausdauer-Einheiten in der Woche. Ich brauche also Kleidung, die für die gängigen Sportarten funktioniert, stylisch ist und mein Training vereinfacht“, führt Ahmed aus. Außerdem hört er – wie viele Hobbysportler, beim Sport gerne Musik. Daher sind im Windbreaker und im Neotech Zip Hoodie zum Beispiel Smartphone-Taschen mit Kabelausgängen integriert, was „dem Sportler die Freiheit geben soll, sich komplett auszutoben“, wie Ahmed sagt.

Inspiration durch Geradlinigkeit

Auch der Markenname ist kein Zufall. Die MOROTAI-Kollektion hat etwas Zupackendes und Geradliniges wie der Soldat Nakamura Teruo, der die indonesische Insel Morotai noch 29 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs für Japan als letzter verbliebender Holdout im Alleingang verteidigte. Die Stärke, der Mut und die Willenskraft, die der aus Taiwan rekrutierte Ureinwohner aufbrachte, kommt entsprechend auch in der Designsprache von MOROTAI zum Ausdruck.

Inspiration findet Rafy Ahmed als Designer auch in der Architektur, wie er dem Online-Magazin Männer-Style gegenüber äußerte. „Hier waren Beton und Geradlinigkeit seine ersten Ansätze. Keine Ablenkungen, volle Erfolge“, heißt es im Männer-Style Kurzprofil #23 über MOROTAI. So wie Häuser aus den 1970er Jahren heute noch modern wirken, wollte Ahmed mit seinem Label eine zeitlose Kollektion erschaffen.

Dabei ging es ihm auch darum, weg vom Kanarienvogel-Look puristische Farben zu kombinieren und durch Mesh-Einsätze die Luftzirkulation und Kühlung an besonders beanspruchten Stellen zu ermöglichen.

Fair Production wird großgeschrieben

Als eine der größten Herausforderungen beschreibt der Gründer, CEO und Creative Director des Sportlabels, einen passenden Produktionspartner zu finden, der auch bei kleineren Abnahmemengen dem eigenen Qualitätsanspruch und der Design-Philosophie von MOROTAI entspricht – und das zu einem fairen Preis. Darum hat er Informationen bzgl. der Produktion aus vielen Ländern eingeholt und sich schließlich für Pakistan entschieden, zumal seine Eltern aus diesem Land kommen und er auch die Sprache spricht.

Wie Ahmed im August 2016 dem Sports- und Lifestyle-Magazin Willya verriet, achtet er dabei auch auf Fairness bei Bezahlung und Arbeitsbedingungen. „Egal, ob Näher, Verpackungsmitarbeiter oder Schnittmeister, mir ist wichtig, dass es den Leuten bei der Arbeit gut geht“, so der MOROTAI-Gründer gegenüber Willya.

Online-Shop mit starkem Zahlungsdienstleister

Gleich nach der Gründung Anfang 2017 hat MOROTAI bereits einen eigenen Online-Shop eingerichtet, über den nicht nur Sport- und Freizeitkleidung für Frauen und Männer angeboten, sondern im Bereich „Style“ auch kombiniert werden kann. Schwarz, weiß und verschiedene Grautöne, die das Design bestimmen, sind zeitlos und passen immer zueinander.

Als Partner für die Online-Zahlungsdienste hat sich MOROTAI für PAYMILL und das WooCommerce Plug-in für WordPress entschieden, weil es sich so einfach und problemlos in den eigenen Online-Shop integrieren lässt. Erste Tests führten schnell zum Erfolg, erinnern sich Rafy Ahmed und sein Co-Geschäftsführer Waldemar Wenzel. Lobend äußern sie sich auch über die schnelle Erreichbarkeit und einfache Bedienung des PAYMILL-Backends. Gute Konditionen und eine Vielzahl unterstützter Kredit- und EC-Karten taten ihr Übriges.

Für das Schweizer Fintech-Unternehmen CYBERservices SA Group, die unter anderem hinter Klik & Pay steht, sind aufstrebende Kunden wie MOROTAI die Bestätigung, mit dem Zusammenschluss von PAYMILL im Juli 2016 auf das richtige Pferd gesetzt zu haben.

„Wir freuen uns sehr, mit MOROTAI erneut ein so erfolgreiches Start-up-Unternehmen als Kunden gewonnen zu haben und sind begeistert darüber, dass das junge Unternehmen nur wenige Monate nach der Gründung in der ‚Höhle der Löwen‘ so glanzvoll abgeschnitten hat“, erklärt Marie-Hélène Georges, seit 17 Jahren Managing Director Europa und Mitgründerin der CYBERservices SA Group mit Sitz in Lausanne in der Schweiz.

„Das Beispiel MOROTAI zeigt uns, dass wir mit PAYMILL gemeinsam gute Arbeit leisten und gerade von vielen jungen Händlern volles Vertrauen genießen. Das wollen wir natürlich zurückgeben und umso mehr freut es uns, wenn wir junge ideenreiche Start-ups mit unserem wachsenden Angebot von mobilen und Online-Bezahldiensten unterstützen können“, so Georges, die als Verantwortliche für regulative Belange maßgeblich an der Entwicklung und dem Aufbau von Klik & Pay beteiligt war.

Über die PAYMILL GmbH

PAYMILL bietet als Online-Bezahldienstleister eine einfach zu integrierende Bezahllösung für Online-Shops und mobile Applikationen. Online-Händler können weltweit Kreditkarten-Zahlungen (wie etwa über Visa oder Mastercard) in bis zu 100 Währungen und alternative Bezahlmethoden annehmen. In Deutschland ist zum Beispiel das SEPA-Lastschriftverfahren sehr geläufig. Die schnelle Integration, das flexible Checkout-Design und die modernen Sicherheitsstandards, die PAYMILL bietet, haben bereits mehrere tausende Händler in über 30 Ländern in Europa überzeugt.

Seit 2016 ist PAYMILL Teil der CYBERservices SA Gruppe. Mit Klik&Pay an der Seite profitiert PAYMILL von mehr als 16 Jahren Erfahrung in der Banking-Industrie. Für die Kunden bedeutet das, dass ihnen ein deutlich breiteres Spektrum an Zahlungsmöglichkeiten zur Verfügung steht. Mehr Informationen unter www.paymill.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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