Bauteilrückverfolgung auf der Werft

Viele Unternehmen haben keinen konsistenten Datenfluss bei der Erfassung der Bauteile. Das führt zu administrativen Mehraufwand, wenn Teile verschwinden oder bei der Qualitätssicherung Teile aufgrund von Fehlern aussortiert und nachbearbeitet werden müssen.

Doch wie ist es möglich Bauteile konsistent im Bestand zu führen, zu bearbeiten, auszuliefern und zu berechnen?

Die Lösung ist das Bauteil selbst, dass mittels Identifikation eine eindeutige Nummer erhält – einen Barcode, der bei jedem Arbeitsschritt erfasst und somit eine Reise durch Ihr Unternehmen unternimmt. Jede einzelne Station beispielsweise die Bearbeitung an der Drehbank, das Schleifen oder andere Arbeitsschritte werden mit dem Barcode verbunden – so ergibt sich im zentralen Nachbearbeitungssystem eine durchgehende Historie.


Diese Historie dient beispielsweise Unternehmen bei der Bearbeitung von Reklamationen, wenn mehrere Teile durchfallen können so über die Bauteilhistorie zurückverfolgt werden, welche Maschine gewartet werden muss. Dieses Maschinen-Tracking ermöglicht der Qualitätssicherung und der Produktionsleitung eine bessere Übersicht, um Ausfälle und Ausschuss gering zu halten.

Der Anwendungsfall auf einer großen Werft zeigt zusätzlich, dass neben beteiligten Maschinen auch die Zustände des Bauteils wichtig sind. So lässt sich nach der Erstinventarisierung, also der Erfassung der Bauteile beim Restaurieren des Schiffes jedem Bauteil Zustände zuweisen. Alle Bauteile, die das Attribut „Beschädigt“ erhalten können zur Überprüfung in eine Halle verbracht werden, während „Polierte“-Bauteile für den Einbau bereitliegen. Mobile Datenerfassungsgeräte mit integrierter Kamera ermöglichen außerdem das Hinzufügen von Bauteilfotos, beidem eine zusätzliche Schadensdokumenta tion möglich ist. Dieser konsistente Datensatz ermöglicht der Werft eine einfachere Abrechnung und Nachweis von Arbeitsaufwänden gegenüber Auftraggebern und ein bessere Übersicht über den Produktionsfortschritt.

Um am Markt wettbewerbsfähig zu bleiben, stehen die produzierenden Unternehmen immer mehr vor der Hausforderung ihre Geschäftsprozesse ganzheitlich zu digitalisieren. Auftraggeber stellen bei Ausschreibungen zunehmend die Anforderung, den Fertigungsfortschritt mitzuversorgen um bei Produktionsarbeiten auch die Kosten im Blick zu haben. Aber auch innerbetrieblich sehen Fertigungsverantwortliche große Vorteile, etwa eine bessere Produktionsfeinabstimmung, Erhöhung der Auslastung sowie Vermeidung von Ausschuss und Nacharbeit.

Diese Anforderungen sind mit einem Komplettsystem zu stemmen, dass zum einen Daten erfasst, verarbeitet und aufbereitet und Entscheidern zur Verfügung stellt. Um beim Beispiel d e s Schiffbauers zu bleiben sind die beschädigten Bauteile, die durch Handwerker nachgearbeitet werden müssen wichtiger als die polierten. Der COSYS WebDesk bietet mit seinen umfangreichen Reporting und Monitoring-Funktionen die Möglichkeit den Bearbeitungsfortschritt in der Produktion zu steuern.

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