Automatisierungstechnik und MES wachsen zusammen

In Zeiten von Industrie 4.0 und Digitalisierung lösen sich die Grenzen der Automatisierungspyramide unweigerlich auf. Daher gewinnen Ebenen-übergreifende Lösungsansätze immer mehr an Bedeutung. Welche Rolle dabei ein Manufacturing Execution System (MES) spielt, zeigt MPDV auf der SPS IPC Drives in Nürnberg.

Am 27.11.2018 öffnet die SPS IPC Drives, die das komplette Spektrum der smarten und digitalen Automation abdeckt, für drei Tage die Pforten. Themen wie OPC-UA, Edge Computing oder Industrial Internet of Things adressieren die MES-Experten von MPDV mit durchgängigen Lösungen – vom Sensor bis ins ERP. HYDRA, das modulare Manufacturing Execution System (MES) von MPDV, dient dabei als zentrale Informations- und Datendrehscheibe.

MPDV breit vertreten


Während der drei Messetage präsentiert MPDV zusammen mit Arend Prozessautomation (Stand 5-206) Lösungen zur sicheren Datenerfassung und zielgerichteten Analyse der Informationen, die auf dem MES HYDRA basieren. Die Kooperation mit Arend sorgt dabei für eine technologische Schnittstelle zur Automatisierungstechnik.

Darüber hinaus sind Exponate der MES-Experten an den Ständen von Dell EMC (Stand 6-454) und Chirst Electronic Systems (Stand 7-306) zu finden.

„Besuchen Sie uns auf der SPS IPC Drives und erleben Sie live, wie das MES HYDRA auch Ihre Fertigung fit für Industrie 4.0 macht“, sagt Jürgen Petzel, Vice President Sales bei MPDV. Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig. Weitere Infos zu MPDV unter www.mpdv.com

Über die MPDV Mikrolab GmbH

MPDV Mikrolab GmbH (www.mpdv.com) mit Sitz in Mosbach entwickelt innovative Fertigungs-IT und greift dabei auf über 40 Jahre Projekterfahrung im Fertigungsumfeld zurück. MPDV bietet sowohl Pro-dukte und Dienstleistungen für Manufacturing Execution Systeme (MES) als auch komplette MES-Lösungen an. Außerdem stellt MPDV mit der Manufacturing Integration Platform (MIP) eine zukunftsfä-hige Basis für Fertigungs-IT der nächsten Generation zur Verfügung. Das Unternehmen beschäftigt ak-tuell 380 Mitarbeiter an insgesamt zehn Standorten in Deutschland, der Schweiz, Singapur, China und den USA. Anwender aus unterschiedlichen Branchen – von der Metallverarbeitung über die Kunststoffin-dustrie bis hin zur Medizintechnik – profitieren bereits von mehr als 1.000 Installationen der mehrfach ausgezeichneten MES-Lösungen von MPDV. Dazu zählen sowohl mittelständische Fertigungsunterneh-men als auch international operierende Konzerne. Als TOP100-Unternehmen zählt MPDV zu den innova-tivsten Mittelständlern in Deutschland.

Manufacturing Execution Systeme (MES) unterstützen Fertigungsunternehmen dabei, ihre Produkti-onsprozesse effizienter zu machen, die Produktivität zu steigern und dadurch die eigene Wettbewerbsfä-higkeit zu sichern bzw. auszubauen. Ein modernes MES versetzt Unternehmen in die Lage, fertigungs-nahe Daten entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu erfassen, auszuwerten und quasi in Echtzeit anzuzeigen. Die verantwortlichen Mitarbeiter können somit im Produktionsalltag kurzfristig auf ungeplan-te Ereignisse reagieren und geeignete Gegenmaßnahmen einleiten. Auf allen Ebenen unterstützt das MES sowohl kurzfristige als auch weitreichende Entscheidungen durch eine verlässliche Datenbasis.

HYDRA, das modular aufgebaute MES von MPDV, deckt mit seinem umfangreichen Funktionsspektrum die Anforderungen der VDI-Richtlinie 5600 vollständig ab. Dabei lassen sich die einzelnen HYDRA-Anwendungen auf Basis einer zentralen MES-Datenbank bedarfsgerecht und schnittstellenfrei kombinie-ren. So gewährleistet HYDRA einen 360°-Blick auf alle an der Produktion beteiligten Ressourcen und kann auch übergreifende Prozesse nahtlos abbilden. Leistungsfähige Werkzeuge für Konfiguration und Customizing stellen sicher, dass HYDRA in weiten Grenzen auf branchen- und unternehmensspezifische Anforderungen individuell ausgerichtet werden kann. HYDRA integriert sich in bestehende IT-Landschaften und dient als Bindeglied zwischen der Fertigung (Shopfloor) und der Managementebene (z.B. ERP-System). Mit einem MES-System wie HYDRA bleiben Fertigungsunternehmen reaktionsfähig und sichern damit ihre Wettbewerbsfähigkeit – auch mit Blick auf Industrie 4.0.

Die Manufacturing Integration Platform (MIP) ist eine flexible Basis für innovative, individuell gestalt-bare Lösungen der Fertigungs-IT. Im Kern bietet sie dem digitalen Zwilling der Produktion einen geeigne-ten Lebensraum. Kombiniert man die MIP mit herstellerunabhängigen Manufacturing Apps, so wird dar-aus eine maßgeschneiderte und bedarfsgerechte Lösung für das Fertigungsmanagement.

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