Corona zwingt Firmen zu Heimarbeit

Nach Hamsterkäufen in Apotheken, Drogerie- und Supermärkten hat das Corona-Virus die Software-Branche erreicht. Software-Händler VENDOSOFT verzeichnete bereits in der vergangenen Woche eine steigende Nachfrage nach Remote Desktop Service CALs um 20 Prozent. Seit Montag dieser Woche schnellt der Bedarf bei Unternehmen weiter in die Höhe.

Microsoft Remote Desktop Services (RDS) ist ein Überbegriff für eine Funktion von Microsoft Windows Servern, die Benutzern den Fernzugriff auf Daten und Windows-Anwendungen ermöglicht. Mit Hilfe von RDS wird von einem entfernten Standort aus eine Verbindung mit den Servern im firmeneigenen Netzwerk hergestellt. Wer seine Belegschaft ins Homeoffice schickt, braucht lizenzrechtlich diese Zugriffslizenzen.

Die erhöhte Nachfrage trifft den Reseller neuer und gebrauchter Software nicht unerwartet. Die Lagerbestände sind laut VENDOSOFT-Geschäftsführer Björn Orth gefüllt. Lediglich bei älteren – und damit besonders günstigen Versionen wie der Microsoft Windows Server 2016 RDS CAL oder deren Vorgänger aus dem Jahre 2008 – verzeichnet man aufgrund der gestiegenen Nachfrage bereits leichte Engpässe.


„RDS CALs für Microsoft Windows Server 2019 haben wir vorausschauend eingekauft“, berichtet Orth. Bei Bedarf ist auch ein Downgrade auf frühere Versionen möglich. Damit kann der Lizenzexperte Firmen beruhigen, die sich sorgen, wie sie die unerwartete Anforderung an mehr Homeoffice-Arbeitsplätze stemmen sollen.

Ihr erster Blick sollte auf die Website des Resellers gehen. Denn anders als bei Microsoft selbst, vertreibt VENDOSOFT RDS-Lizenzen unter anderem als gebrauchte Software – und damit 30 bis 40 Prozent unter dem Neupreis. „Das dürfte IT-Verantwortliche freuen. Denn ganz sicher ist dieser spontane Bedarf an Remote Desktop Service CALs nicht im IT-Budget 2020 verankert“, weiß Björn Orth.

Bei so viel Homeoffice ist über die Anbindung an die Firmenserver hinaus eine Vereinfachung der Kommunikationswege unter den Mitarbeitern sinnvoll. Hierfür bieten sich die Microsoft-Cloud-Produkte Office 365 oder Microsoft 365 an, die u.a. Microsoft Teams enthalten – eine Plattform, die Chats, Besprechungen, Notizen und Dateianhänge für den Austausch von Mitarbeitern untereinander ermöglicht.
Beide Produkte werden aktuell und für drei Monate mit 50 Euro pro Monat von VENDOSOFT bezuschusst! Informationen dazu unter vendosoft.de/shop/cloud-loesungen/

Bei VENDOSOFT ist man dem Ansturm nach Remote Working Spaces gewachsen. Microsoft Licensing Professionals beraten dabei kostenlos über die optimale Lizenzierung im Unternehmen.

Über die VENDOSOFT GmbH

Die VENDOSOFT GmbH sorgt durch eine rechts- und herstellerkonforme Beratung für die kostenoptimierte Lizenzierung von Unternehmen mit Software. Dabei agiert VENDOSOFT u.a. als Reseller für gebrauchte Lizenzen von Microsoft und Adobe.

Zweitnutzern bereits gebrauchter Software steht der volle Leistungsumfang des Originalprodukts zur Verfügung, da Computerprogramme im Einsatz nicht altern oder abnutzen. Ihr preislicher Vorteil ist enorm: Unternehmen sparen mit Lizenzen aus zweiter Hand 40 bis 80 % gegenüber dem Neupreis.

Ebenso profitieren Firmen, die ihre nicht mehr verwendeten Computerprogramme an VENDOSOFT veräußern. Zum Beispiel im Zuge der Transformation in die Cloud. Ein Verkauf der alten Lizenzen refinanziert bis zu 40 % der initialen Cloud-Kosten.

Wirtschaftsprüfer verifizieren für den Reseller aus Inning am Ammersee den Lizenzankauf sowie sämtliche Lizenztransfers. Das sorgt für Transparenz in der Lieferkette und die vom Gesetzgeber geforderte Vernichtung der Software bei den Vorbesitzern. Für die mehr als 4.500 meist mittelständischen VENDOSOFT-Kunden ist damit zu jeder Zeit garantiert, dass sie einem Hersteller-Audit entspannt entgegensehen können.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

VENDOSOFT GmbH
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82266 Inning am Ammersee
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Ansprechpartner:
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Microsoft Licensing Professional
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E-Mail: fabian.gerum@vendosoft.de
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