Zweiter Schritt für Airbus im europäischen BroadWay-Projekt

Airbus-geführtes Konsortium wurde für Phase 2 zur Prototypentwicklung ausgewählt und geht damit noch einen Schritt weiter in Richtung eines europaweiten interoperablen Breitbandsystems für die öffentliche Sicherheit.

Airbus ist Mitglied eines der drei ausgewählten Konsortien, die an der Solution Prototype Phase (Phase 2) des BroadWay PCP teilnehmen. Das Projekt zielt darauf ab, den europäischen Sicherheitsbehörden neue und grundlegende Fähigkeiten der mobilen Kommunikation zu bieten, und eine engere Zusammenarbeit ihrer Mitarbeiter zur Bekämpfung von Kriminalität und Terrorismus über die Grenzen hinweg zu ermöglichen und um Leben im Katastrophenfall zu schützen. Airbus kann dabei auf umfangreiche Erfahrungen des Unternehmens in der grenzüberschreitenden und geschäftskritischen Breitbandkommunikation aufbauen.

Der Prototyp, der derzeit vom Airbus-Konsortium entwickelt wird, umfasst die technischen Aspekte der operativen Mobilität der Einsatzkräfte der öffentlichen Sicherheit. Das Ziel besteht darin, den Sicherheitskräften die Möglichkeit zu geben, an Ort und Stelle auf Informationen zuzugreifen und austauschen zu können, und dabei das hohe Sicherheitsniveau sowie die Verfügbarkeit und Kontinuität der erforderlichen Dienste während den Missionen aufrechtzuerhalten.


Der Prototyp des Airbus-Konsortiums erfüllt mehrere Anforderungen, darunter die Flexibilität, die Lösung auf verschiedene Anwendungsfälle zuschneiden können und die Kommunikation über gemeinsame und dedizierte mobile Breitbandnetze zu ermöglichen. Die vorgeschlagene Architektur bietet auch Kontrolle und Sicherheit für jede Benutzerorganisation sowie eine einfache Einführung, Konfiguration und Anwendung. Ziel ist es, den Nutzern einen einzigartigen Mehrwert zu bieten, indem es ihnen eine flexible, durchgängige Roaming- und Gruppenkommunikationslösung zur Verfügung stellt. Dies wird es jedem europäischen Land ermöglichen, schnell und einfach dem künftigen BroadNet-Netz beizutreten, um auf notwendige und relevante Informationen zuzugreifen und sie auszutauschen, um an Koordinierung, operativer Effizienz zu gewinnen und ihre Missionen erfolgreich zu gestalten.

Das BroadWay-Projekt umfasst 11 Länder der Europäischen Union und derzeit für 1,4 Millionen Sicherheitskräfte von 3,5 Millionen in ganz Europa ausgelegt. Das Airbus-Konsortium besteht aus Airbus DS SLC (Frankreich), Belgacom International Carrier Services (Belgien), Proximus (Belgien) und StreamWide Technology (Frankreich). Pentatech (Polen), Umlaut (Deutschland) und Proximus Luxembourg sind als Subunternehmer Teil des Konsortiums.

Secure Land Communications (www.securelandcommunications.com)

Secure Land Communications (SLC), eine Airbus-Programmeinheit, bietet hochentwickelte Kommunikationslösungen für professionelle Zusammenarbeit. Diese Kommunikationsplattformen sammeln und verarbeiten Informationen, um sie dann Nutzern bereitzustellen. Kunden aus den Bereichen der öffentlichen Sicherheit, Verteidigung, Transport, Versorgung und Industrie (TUI) werden mit maßgeschneiderten Lösungen von SLC ausgestattet. Das SLC-Portfolio umfasst Infrastrukturen, Geräte, Applikationen und Service basierend auf Tetra, Tetrapol und Breitband-Technologien. Als europäischer Marktführer und internationaler Akteur beschäftigt SLC rund 1.185 Mitarbeiter in 16 Ländern und hat Kunden in mehr als 80 Ländern.

Über Airbus Deutschland

Airbus ist ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich Luft- und Raumfahrt sowie den dazugehörigen Dienstleistungen. Der Umsatz betrug € 70 Mrd. im Jahr 2019, die Anzahl der Mitarbeiter rund 135.000. Airbus bietet die umfangreichste Verkehrsflugzeugpalette. Das Unternehmen ist europäischer Marktführer bei Tank-, Kampf-, Transport- und Missionsflugzeugen und eines der größten Raumfahrtunternehmen der Welt. Die zivilen und militärischen Hubschrauber von Airbus zeichnen sich durch hohe Effizienz aus und sind weltweit gefragt.

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